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Weist der vertikale Wärme-Siphon-Reboiler Ventile oder Düsen am Eingangsschlauch auf?

2015-12-02View Original

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Anteiliger Druckabfall an der Einlaufventil: Gibt den Anteil des gesamten Druckabfalls (Einlaufrohrleitung + Rohrbündel + Auslaufrohrleitung) an, der an einem Einlaufventil oder einer Düse auftritt. Erforderlich: Nein. Einheiten: Keine. Standardwert: 0 (null). Wenn Sie einen Wert in dieses Feld eingeben, wird der berechnete Druckabfall um diesen Wert erhöht. Verwenden Sie ein Einlaufventil oder eine Düse, um Instabilitätsprobleme bei Thermosiphonen zu verhindern. Der letzte Satz steht im Widerspruch zu der Annahme, dass man an der Einlaufrohrleitung eines Reboilers keine Ventile verwenden sollte. Bitte klären Sie diese Frage für mich – vielen Dank!
Reply #22015-12-02
Das wird normalerweise erst bei der Auslegung der Prozessleitungen berücksichtigt. Nach Erfahrung sollte man dabei Ventile einbauen.
Reply #32015-12-02
Bei den Einlaufrohren von herkömmlichen Reboilern werden wohl selten Rohrfittinge oder Ventile angebracht, oder?
Reply #42015-12-02
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gn_1984 am 2.12.2015 um 15:04 bearbeitet. Wird der Kessel also nicht überholt oder ersetzt? Das Anbringen von Ventilen erleichtert manchmal auch die Wartung. Genau habe ich es nicht gemacht, daher kenne ich die Verarbeitungsmethode nicht genau. Sie können sich gerne im Bereich für Verarbeitungsmethoden weiterhin erkundigen. @*lihuagong @maning1984 @haiyangqh @jacques0920
Reply #52015-12-02
Verstehe nicht! Ich habe schon gesehen, dass am Ausgang des Wärmetauschers zwei MOVs angebracht sind – sie dienen dazu, die Rohrleitungen umzuschalten oder so. .
Reply #62015-12-03
Ein Ventil ist besser – es erleichtert die Wartung und ermöglicht im Notfall den Abbruch des Flusses. Ein Düsenring ist nicht zu sehen.
Reply #72015-12-03
Macht ihr es so? Auf den Ein- und Ausgangsleitungen befinden sich Absperrventile?
Reply #82015-12-03
Der Hauptteil ist ein Ventil, kein Absperrventil; es verhindert Leckagen in der Rohrleitung.
Reply #92015-12-03
Im Grunde nicht im ursprünglichen Entwurf vorgesehen, sondern nachträglich hinzugefügt. Sobald ein Leck im Rohrbündel festgestellt wird (hauptsächlich zur Verhinderung von Leckagen zwischen Rohr- und Behälterseite), werden die Ventile geschlossen und das Problem in einem kleinen Bereich behoben. Insbesondere bei großen Druckunterschieden zwischen der Rohr- und Behälterseite ist dies äußerst praktisch.
Reply #102015-12-03
Man vermeidet so Verwirrung und eine Ausweitung des Unfalls.
Reply #112015-12-03
Selbst bei Arbeiten an kleinen Flächen muss wohl alles eingestellt werden, oder?
Reply #122015-12-03
Aber Sie können den Leckagepunkt vor dem Abfall des Turmdrucks ausschneiden und die Materialzufuhr im Turm unterbrechen, um das Materialleck zu verringern.
Reply #132015-12-03
Im Entwurf wird im Allgemeinen nicht daran gedacht, an den Ein- und Ausgängen des Reboilers Ventile anzubringen. Aus anderen Überlegungen heraus könnte man jedoch in der Prüfphase deren Anbringung in Betracht ziehen. Mein Anlagensiedertopf am Stabilisierungsturm hat keinen. Allerdings führte das Fehlen eines Absperrventils bei einer anderen Anlage im Werk dazu, dass die Katalysatoranlage stillgelegt und gewartet werden musste – ein unverhältnismäßig hoher Aufwand.
Reply #142015-12-04
Wenn ein Problem auftritt, sollte man sofort mit der Arbeit aufhören und anschließend das Material in dem Turm sowie im Verdampfer mithilfe von Entleerungssystemen vollständig abführen, bevor man mit den Reparaturen beginnt. Wer kann schon während des Betriebs reparieren?
Reply #152015-12-04
Können Sie den Unfall etwas detaillierter beschreiben? O(∩_∩)O Danke
Reply #162015-12-04
Das Rohrbündel im Reboiler ist beschädigt; Dampf aus dem Schalenraum dringt in das Rohrbündel ein und vermischt sich mit dem Öl. Dies führt zu Störungen im Betrieb des Fraktionierkolonnens, sodass eine Stilllegung zur Reparatur unumgänglich war. Allerdings erfordern die Einbau von Ventilen an den Eingängen und Ausgängen des Siedekessels, dass die Ventile sehr groß sind.
Reply #172015-12-04
Ich diskutiere das nicht mit euch. Bei auftretenden Problemen ist das Erste, was zu tun ist, eine sofortige Einstellung der Arbeit.
Reply #182015-12-04
Manche Ausgaben können eingespart werden, andere nicht. Sicherheit steht an erster Stelle – alles dient der Sicherheit.
Reply #192015-12-04
Sollte so eine Situation eintreten, ist das Erste, was getan werden muss, ein sofortiger Stillstand der Betriebsabläufe – darüber braucht man nicht zu diskutieren. Im Zuge dieses Stillstands geht es darum, wie man die Leckstellen unter Kontrolle bringt und verhindert, dass sich der Unfall weiter ausbreitet.
Reply #202015-12-04
Meinen Sie damit, dass, falls es zu Problemen mit den Wärmetauscherrohren des Reboilers kommt, man einfach die Ein- und Auslassventile des Reboilers schließen kann und anschließend den Reboiler reparieren kann – ohne dass man dazu das gesamte Material im Turm entfernen muss? Ist das gemeint?

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