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Für eine Prüfung, dringend, danke! Vor-Alkaliwasch-Sedimentationstank!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 3.12.2015 um 08:47 bearbeitet: 1. Der Eingang für das Flüssiggas soll nun an der Oberseite liegen (um zu verhindern, dass Flüssiggas in die Lösung gelangt). 2. Die Menge des entzogenen Alkalis soll entsprechend der Menge des frischen Alkalilösung gesteuert werden (die Kontrollpunkte für die Veränderung der Phasengrenze müssen im Voraus berechnet werden). 3. Alkalientfernung. Wenn es notwendig ist – beispielsweise bei der zeitweiligen direkten Zufuhr von Flüssiggas – und die Menge des aus dem Gerät fließenden Flüssiggases stabil gehalten werden muss, sollte während des Entalkalisierungsprozesses die Menge des verarbeiteten Flüssiggases angemessen erhöht werden. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass die Geschwindigkeit des Entalkalisierungsprozesses nicht zu hoch ist. 4. Basenersatz. Den Prozess korrigieren, die Pumpe einschalten, um Alkali nachzufüllen; gegebenenfalls die Zufuhrmenge des Flüssiggases entsprechend reduzieren. 5. Nach Abschluss wird der Einlass für Flüssiggas wieder geändert (um die Kontaktzeit zwischen Flüssiggas und Laugenlösung zu verlängern). Anschließend wird die in der Pumpe befindliche Laugenlösung mit Wasser ausgespült und abgeleitet (um ein Auskristallisieren der Lauge zu verhindern, welches die mechanische Dichtung beeinträchtigen könnte)
1. Der Eingang für das flüssige Gas wird in einen oberen Eingang umgewandelt (um zu verhindern, dass flüssiges Gas in den Entalkalisierungsbereich gelangt). 2. Die Menge des entalkalisierten Wassers muss entsprechend der Menge an frischer Lauge gesteuert werden (die Kontrollpunkte für die Veränderung der Grenzfläche sollten im Voraus berechnet werden). 3. Alkalientfernung. Falls erforderlich (bei Flüssiggas, das nur zu bestimmten Zeiten geliefert wird) und wenn die Menge des aus dem System austretenden Flüssiggases stabil gehalten werden muss, sollte bei der Entalkalisierung die Verarbeitungsmenge des Flüssiggases angemessen erhöht werden, wobei die Geschwindigkeit der Entalkalisierung nicht zu hoch sein darf. 4. Basenersatz. Den Prozess korrigieren, die Pumpe einschalten, um Alkali nachzufüllen; gegebenenfalls die Zufuhrmenge des Flüssiggases entsprechend reduzieren. 5. Nach Abschluss wird der Einlass für Flüssiggas wieder geändert (um die Kontaktzeit zwischen Flüssiggas und Laugenlösung zu verlängern). Anschließend wird die in der Pumpe befindliche Laugenlösung mit Wasser ausgespült und abgeleitet (um ein Auskristallisieren der Lauge zu verhindern, welches die mechanische Dichtung beeinträchtigen könnte)