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Nach der Behandlung des phosphathaltigen Abwassers mit Kalk und Flockungsmittel beträgt der Phosphorgehalt im gereinigten Wasser immer noch 50 ppm – das entspricht keineswegs den Standards. Wie kann man das Wasser so behandeln, dass es den Vorgaben entspricht?
Durch Zugabe von Kalk wird der pH-Wert auf über 11 erhöht; anschließend erfolgt die Filtration. Der Teil des Gesamtphosphors, der nicht entfernt werden kann, dürfte organischer Phosphor sein, der sich mit einfachen Fällungsverfahren nicht entfernen lässt.
Der Phosphor im phosphathaltigen Abwasser dürfte Orthophosphat sein. Wäre eine getrennte Behandlung in verschiedenen Becken effektiver? Zuerst wird Kalk hinzugefügt, um den pH-Wert auf 9–11 zu erhöhen und so den Phosphor zu entfernen; anschließend werden PAC/PAM zur Flockung eingesetzt, um den verbleibenden Phosphor zu beseitigen.
Ich stimme dir zu: Die Reaktionszeit muss gewährleistet werden; andernfalls kann eine unvollständige Reaktion die Entfernungswirkung beeinträchtigen.
Wenn man sich Ihre untenstehenden Angaben ansieht, werden Sie wohl nicht die Intervallmethode anwenden – bei der Abscheidung durch Sedimentation funktioniert das dann überhaupt nicht, oder? Außerderdem: Enthält Ihr phosphathaltiges Abwasser Pyrophosphorsäure oder ähnliche Stoffe? Bei manchen phosphathaltigen Abwässern bildet sich nämlich kein Kalziumphosphat-Niederschlag
Nach der Koagulation sollte man am besten noch filtern, denn bei niedriger Konzentration entstehen kleine Feststoffkristalle, die sich nicht einfach durch Sedimentation trennen lassen. Das Filtern sollte daher sehr wirksam sein
Wir haben dasselbe Problem: Abwasser mit hohem Phosphorgehalt lässt sich kaum durch Kalkneutralisation auf den zulässigen Wert bringen. Es ist eine Zweitbehandlung erforderlich, wodurch die Behandlungskosten steigen und das Ergebnis oft den Umweltanforderungen nicht genügt. Wir fragen uns, ob es eine bessere Lösung gibt
In Sichuan können Sie sich gerne an mich wenden – wir kümmern uns darum ;P
Nicht in Sichuan, sondern in Anhui – könnten Sie uns einen Vorschlag machen oder mit uns zusammenarbeiten?
Es gibt eine Möglichkeit, aber sie beinhaltet technische Geheimnisse, weshalb ich darüber nicht sprechen kann
Diesen Beitrag hat zuletzt Goro Bagua Gun am 11.12.2015 um 08:16 bearbeitet. Können wir zusammenarbeiten? Kann man leicht kontaktieren?
Diesen Beitrag hat Goro Bagua Gun zuletzt am 11.12.2015 um 08:17 bearbeitet. Hallo, ich habe Ihren Beitrag erst jetzt gesehen. Abwasser mit einem Phosphorgehalt von 50 PPM kann so behandelt werden, dass es den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Bei Abwasser mit einem Phosphorgehalt von 300 PPM ist es mir gelungen, diesen Wert auf unter 0,5 PPM zu senken – dies wurde bereits in der Praxis nachgewiesen. Ich hoffe, das hilft Ihnen
Diesen Beitrag hat zhaolijun zuletzt am 11.03.2016 um 20:02 bearbeitet. Man kann zunächst Kalk hinzufügen, um die Stoffe auszufällen, und anschließend eine Harzadsorption durchführen. Dadurch lässt sich der Emissionswert auf 0,5 PPM senken – allerdings ist dieser Prozess recht aufwendig. Welche Einheit sind Sie? Welche Produkte werden hergestellt? Füge mich hinzu, lass uns plaudern
Es gibt verschiedene Lösungen, die in Betracht kommen; die Wahl der Lösung hängt von Ihrem Wasservolumen ab.
Diesen Beitrag hat zhaolijun zuletzt am 18.03.2016 um 15:09 bearbeitet. Ich verfüge über die Technologie, Ihnen bei der Phosphorentfernung zu helfen. Zudem kann ich dieses Phosphor in Form von Nebenprodukten zurückgewinnen. Falls Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich bitte
Bei der Phosphorentfernung kommt es auf die Form des Phosphors an. Für eine tiefgreifende Behandlung können Phosphorentfernungsharze sowie Phosphorentfernungsfilter zur Adsorption verwendet werden.
Im Allgemeinen erfolgt die Phosphatentfernung durch physikalisch-chemische Ausfällung sowie durch die Anpassung des pH-Werts mit Kalk auf etwa 10. Es ist wichtig, dass der pH-Wert des Rohwassers nicht unter 8 liegt – andernfalls reicht die Alkalität zwar aus, doch die Konzentration an Kalziumionen ist nicht ausreichend. Dadurch wird das Ziel einer effektiven Phosphatentfernung dennoch nicht erreicht. Das ist natürlich ein Punkt, der leicht übersehen werden kann. Ansonsten sollten Sie sich an die von den Experten genannten Aspekte halten und prüfen, welche Abwassestandards in Ihrem Fall eingehalten werden müssen – ob es sich um Standard 1 oder Standard 3 handelt. Bei Standard 1 ist in der Regel eine zusätzliche Phosphatentfernung notwendig
Wir haben ebenfalls Abwasser mit hohem Phosphorgehalt. Der Phosphorgehalt im Rohabwasser beträgt etwa 3000 ppm. Nach der Einstellung des pH-Werts auf 11 wurde Kalziumhydroxid hinzugefügt, um eine Flockung zu bewirken. Dennoch verbleiben nach dem Filtern immer noch 700 ppm Phosphor im Wasser. Wir fragen uns, ob es bereits Fälle gab, in denen ähnliche Probleme auftraten. Bitte, jemand, der sich auskennt, gibt mir einen Ratschlag. Danke
Das hängt davon ab, in welchem Zustand das Phosphor ist. Bei organischen Phosphoren kann deren vollständige Entfernung durch Fällung mit Calciumhydroxid nicht erreicht werden. Unter alkalischen Bedingungen entfernt Calciumhydroxid nur das Orthophosphat ; Falls das Phosphor trotzdem nicht entfernt werden kann, obwohl es in Form von anorganischen Phosphationen vorliegt, liegt das Problem am Dosierungsvolumen des Kalziums. Die letztere Möglichkeit ist sehr unwahrscheinlich; vermutlich ist das Phosphor im System nicht in Form von Orthophosphationen vorhanden.