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Wie hoch ist der Gasvolumenanteil in den Heizrohren von allgemein verwendeten Zwangskreislaufverdampfern? Welcher ist der optimale Strömungsgeschwindigkeitsbereich für eine gute Wärmeübertragung und zur Verhinderung von Kesselsteinbildung? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen der Verdampfungsmenge im Zwangskreislauf und der Kreislaufmenge?
Diesen Beitrag hat FORREST_GUMP zuletzt am 04.12.2015 um 09:02 bearbeitet. In den Rohren des erzwungenen Kreislaufs befindet sich überhitzte Flüssigkeit; Im Verdampfungsraum oben im Wärmetauscher befindet sich eine bestimmte Menge Flüssigkeit. Der Druck der Flüssigkeit sorgt dafür, dass Blasen erst entstehen, wenn die Flüssigkeit bis in die Nähe der Oberfläche steigt.
Es treten keine Kristalle aus oder der Feststoffgehalt ist gering; die Strömungsgeschwindigkeit im Rohr sollte etwa 1,5 m/s betragen; Der Feststoffgehalt ist hoch. Um den Energieverbrauch der Kreispumpe zu reduzieren, wird die Strömungsgeschwindigkeit angemessen verringert – auf etwa 1,2 m/s.
Gibt es in der Literatur Formeln zur Berechnung des Wärmeübergangskoeffizienten bei einer schwachen kernbasierten Verdampfung im Inneren der Rohr, sofern die Temperaturdifferenz für die Erwärmung außerhalb des Rohres nicht groß ist?
Zwangskreislaufverdampfer – Die Kreislaufmenge steht in keinem direkten Verhältnis zur Verdampfungsmenge! Der wichtigste Parameter ist die Strömungsgeschwindigkeit im Rohrbündel; empfehlenswert sind Werte zwischen 1,2 und 1,5 Metern pro Sekunde.