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Bei der Auswahl einer Pumpe für diese acht Medien – N,N-Dimethylformamid, Ethylacetat, Butanol, Dimethylcarbonat, Butandiol, Ethylenglykol, Diethylenglykol und Methylpropanediol – welches Material käme wohl in Frage? Sollte man das Problem der Dichtung der Pumpe in Betracht ziehen? Aus welchen Materialien kann eine Dichtung bestehen? Es gibt einen Neuling, der die physikalischen Eigenschaften dieser Materialien untersucht hat. Doch bei der praktischen Anwendung fehlt ihm trotzdem das Vertrauen in seine Entscheidungen. Ich hoffe, dass alle dazu etwas sagen können. Danke.
Bei diesen acht Pumpentypen gehören sie, wenn man sich nur die Bezeichnung des Mediums ansieht, im Grunde alle zu den entflammbaren und flüchtigen Medien – und noch **. Bei der Auswahl der Pumpenart sollte man in Richtung Magnetkupplungspumpen und geschlossene Pumpen denken. Welches Material verwendet wird, hängt außerdem von den konkreten Betriebsbedingungen und der Arbeits temperatur ab. Im Folgenden sind die Stoffe aufgeführt, mit denen ich bereits zu tun hatte: (Nur zur Orientierung) N,N-Dimethylformamid, Ethylacetat, Diglykol, Methylpropylenglykol: ausgekleidet mit Fluorkunststoff (magnetkupplungsgetriebene Pumpen); Butandiol, Ethylenglykol: aus Edelstahl 304 (Zentrifugalpumpen, magnetkupplungsgetriebene Pumpen); Amine, Butanon, Dimethylcarbonat: (magnetkupplungsgetriebene Pumpen, hermetisch abgedichtete Pumpen)
Diesen Beitrag hat ZhaZhaYa zuletzt am 09.12.2015 um 22:39 bearbeitet. Vielen Dank. Bezüglich der physikalischen Eigenschaften dieser Materialien habe ich nachgeschlagen: Sie sind im Grunde nicht korrosiv, und ihre Toxizität ist ebenfalls gering. Deswegen dachte ich zunächst, dass man bei Magnetpumpen, geschlossenen Pumpen, Edelstahl sowie PTFE-Beschichtungen keine Bedenken haben müsste. Doch nach Ihren Ausführungen bin ich wieder unsicher geworden. Sind Sie Hersteller von solchen Geräten? Haben Sie Muster zur Verfügung? Könnten Sie mir eines zusenden? Meine QQ-Nummer lautet XXXX. Ich bin in der Haichuan-QQ-Gruppe