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Welche ausländische Technologie dient als Vorbild für die Prozesstechnologie des Raumfahrtöfens? (Ist es Texaco, Shell, Siemens...? )

2015-12-04View Original

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Welche ausländische Technologie dient als Vorbild für die Verfahrenstechnik des größten Raumfahrtofens im Inland? (Ist es Texaco, Shell, Siemens...? )
Reply #22015-12-04
GSPs Brennkammer + Texacos Kühlkammer = Raumfahrtofen
Reply #32015-12-09
Vorheriges System: Shell (identisch)
Reply #42015-12-16
Ein Hybrid aus Shell-Technologie und Texaco
Reply #52015-12-24
Der Ofenraum und die Wasserwand orientieren sich an Shell; die Brenner sowie die Einbringmethode der Brennstoffe orientieren sich an Texaco – es handelt sich also um eine Mischung aus mehreren Systemen
Reply #62015-12-24
Im Inneren müssen viele Rohrleitungen verschweißt werden, da sie sonst leicht durch Schwefelwasserstoff korrodieren
Reply #72015-12-25
Der Kohletransport wird von Shell durchgeführt; der obere Teil der Verbrennungskammer des Gasifikators stammt von GSP, während der untere Teil sowie die nachgeschaltete Schlackewasserbehandlung von Texaco übernommen werden
Reply #82018-12-28
Das ist Nachahmung, reines Plagiat und Abklatschen. Vollständig zusammenfügen: verschiedene Öfen gleichen Grades. Es reicht, wenn man nur die Kennnummer ändert. Es gibt kein eigenes Verfahrenspaket; es werden nur EPC-Dienstleistungen angeboten. Tatsächlich verfügt das Unternehmen über keine eigene Rechenkapazität (oberflächlich betrachtet verkauft es lediglich kombinierte Zeichnungen :@). Wenn man kann, soll man doch selbst einen Ofen mit einer Kapazität von 3000 Tonnen entwickeln. Heutzutage gibt es zwar Öfen mit einer Kapazität von 3000 Tonnen und einem Druck von 4,0 MPa – bei Shell kann man dabei die Methode zur Pulverzufuhr kopieren. Bei GSP hingegen ist das nicht mehr möglich (denn GSP wird wohl bald aufgeben, da es von Shenning zerschlagen wurde). Bei GE gibt es zwar eine Abkühlkammer mit einem Druck von 6,5 MPa – doch für einen Druck von 4,0 MPa scheint es noch keine Lösung zu geben (auch im Hinblick auf die Schlackebehandlung). Es wird also schwierig sein, solche Öfen nachzubauen. Also, obwohl das Projekt für die 3000-Tonnen-Klasse gestartet wurde, ist es schwer umzusetzen. Die Gasifizierung bei 6,5 MPa ist ein großes Problem bei pulverisiertem Kohlenstaub – darüber braucht man nicht zu sprechen.
Reply #92019-02-28
GSP-Düse, Kohlezufuhr von Shell, Wasserwand, unterer Teil des Gaskers bis zum Wassersystem GE
Reply #102019-07-03
Die drei, die du aufgelistet hast, sind alle vorhanden – ist das nicht großartig;P

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