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Diesen Beitrag hat hjztbwg zuletzt am 11.12.2015 um 10:30 bearbeitet. Teilnahmepreis: 2 Reichtümer. Belohnung für die richtige Antwort: 9 Reichtümer. Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung in einem neigeschossigen Wohngebäude – welche Vorgehensweise wäre falsch? Antwort AD: (A) Um den Durchfluss in dem zweirohrigen Heizsystem im Haus zu gewährleisten, wird am Wärmeeintrittspunkt ein selbstregulierendes Differenzdruckventil eingesetzt. (B) Um die Lebensdauer des Wärmezählers zu verlängern, wird dieser am Rücklaufrohr installiert. (C) Um zu verhindern, dass der Wärmezähler verstopft, wird vor ihm ein Filter angebracht. (D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuleitungs- und Rücklaufrohre auch die durch die Wärmeabgabe an benachbarte Häuser verursachten Verluste berücksichtigt werden
A, D. --------------------------------------
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? D
Meiner Meinung nach sollten für diese Frage die Antworten A und D gewählt werden.
Antwort: BC Analyse: „Messung“ 5.2.2–3 – In Systemen zur zentralen Heizung müssen an den Eingängen der Gebäude Stellventile für das hydrostatische Gleichgewicht installiert werden. Zudem muss das hydrostatische Gleichgewicht des Systems justiert werden. Ob ein selbsttätiger Differenzdruckregler eingebaut werden soll, ist anhand der Schwankungsbreite des Differenzdrucks am Heizungseinlass zu bestimmen – damit wird gewährleistet, dass die Thermostatventile ordnungsgemäß funktionieren und beim Schließen kein Geräusch durch Druckunterschiede entsteht. Daher ist A nicht korrekt ; Laut Abschnitt 5.10.3 der „Volksvorschriften“ sollte der Durchflusssensor des Wärmezählers am Rücklaufrohr installiert werden, um die Batterielebensdauer zu verlängern und den Betrieb des Geräts zu verbessern. Daher ist B korrekt ; Laut den „Wärmevorschriften“ sollten die Durchflusssensoren der gegenseitig verwendbaren Wärmezähler an der Zuleitung installiert werden; diese Ansicht wird jedoch von den „Wohnungsvorschriften“ abgelehnt. In der Anleitung „Installation eines Systems zur individuellen Energiemessung bei zentraler Heizung mit Warmwasser“ 04K502-27 wird angegeben, dass vor dem Zähler des Haushalts ein Filter installiert werden muss.
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für jede Wohnung in einem neungeschossigen Wohngebäude durch Person B – welche Vorgehensweise wäre dabei falsch? (A) Um den Durchfluss im Doppelrohrsystem im Innenbereich zu gewährleisten, wird am Wärmezulauf eine selbstregelnde Druckdifferenzventil eingebaut.
(B) Um die Lebensdauer des Wärmemengenmessers zu verlängern, wird dieses an der Rücklaufleitung installiert.
(C) Um zu verhindern, dass das Wärmemengenmesser verstopft, wird vor ihm ein Filter angebracht.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems zu gewährleisten, müssen bei der Berechnung der Leitungen für das Zuleiten und Ableiten von Wasser die durch die Wärmeübertragung an die Nachbarwohnungen entstehenden Verluste berücksichtigt werden
(C) Um zu verhindern, dass die Wärmezähler verstopfen, wird vor den Haushalts-Wärmezählern ein Filter installiert.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuluft- und Rücklaufrohre des Heizsystems auch die durch die Wärmeabgabe an Nachbarhäuser verursachten Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? (B) Um die Lebensdauer der Wärmezähler zu verlängern, werden Haushalts-Wärmezähler an die Rücklaufleitung montiert.
(C) Um zu verhindern, dass die Wärmezähler verstopfen, wird vor den Haushalts-Wärmezählern ein Filter installiert
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? B(A) dient dazu, den Durchfluss im Doppelrohrsystem im Innenbereich zu gewährleisten. An der Wärmezufuhrstelle wird eine selbstregelnde Druckdifferenzventilsteuerung eingesetzt. B(C) dient dazu, die Lebensdauer des Heizwassermessers zu verlängern – daher wird das Heizwassermesser an der Rücklaufleitung installiert. B(D) dient dazu, zu verhindern, dass das Heizwassermesser verstopft. Deshalb wird vor dem Heizwassermesser ein Filter eingebaut. B(E) dient dazu, die Heizleistung des Heizsystems zu gewährleisten. Dabei müssen bei der Berechnung der Leitungen für das Heiz- und Rücklaufwasser auch die durch die Wärmeübertragung an die Nachbarwohnungen entstehenden Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? AB
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? BC(A): Um den Durchfluss im Doppelrohrsystem im Innenbereich zu gewährleisten, wird am Wärmezulauf eine selbstregelnde Druckdifferenzventilsteuerung eingebaut. B: Um die Lebensdauer des Wärmemengenmessers zu verlängern, wird dieses am Rücklaufrohr installiert. C: Um zu verhindern, dass das Wärmemengenmesser verstopft, wird vor ihm ein Filter angebracht. D: Um die Heizleistung des Heizsystems zu gewährleisten, müssen bei der Berechnung der Leitungen für Warmwasserzufuhr und -rückfluss die durch die Wärmeübertragung an benachbarte Wohnungen entstehenden Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? (A) Um den Durchfluss in dem zweirohrigen Heizsystem im Haus zu gewährleisten, wird am Wärmeeintrittspunkt ein selbstregulierendes Differenzdruckventil installiert.
(B) Um die Lebensdauer der Wärmezähler zu verlängern, werden diese an der Rücklaufleitung montiert.
(C) Um zu verhindern, dass die Wärmezähler verstopfen, wird vor ihnen ein Filter angebracht.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuluft- und Rücklaufrohre auch die durch Wärmeübertragung auf benachbarte Häuser entstehenden Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? AD (A) Um den Durchfluss im doppelrohrigen Heizsystem im Haus zu gewährleisten, wird am Wärmeeintrittspunkt ein selbsttätiger Differenzdruckregler installiert.
(B) Um die Lebensdauer des Haushalts-Wärmezählers zu verlängern, wird dieser am Rücklaufrohr angebracht.
(C) Um zu verhindern, dass der Wärmezähler verstopft, wird vor dem Haushalts-Wärmezähler ein Filter eingebaut.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuluft- und Rücklaufrohre des Heizsystems auch die durch die Wärmeabgabe an Nachbarhäuser verursachten Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? AD (A) Um den Durchfluss im doppelrohrigen Heizsystem im Haus zu gewährleisten, wird am Wärmeeintrittspunkt ein selbsttätiger Differenzdruckregler installiert.
(B) Um die Lebensdauer des Haushalts-Wärmezählers zu verlängern, wird dieser am Rücklaufrohr angebracht.
(C) Um zu verhindern, dass der Wärmezähler verstopft, wird vor dem Haushalts-Wärmezähler ein Filter eingebaut.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuluft- und Rücklaufrohre des Heizsystems auch die durch die Wärmeabgabe an Nachbarhäuser verursachten Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? AD (A) Um den Durchfluss im doppelrohrigen Heizsystem im Haus zu gewährleisten, wird am Wärmeeintrittspunkt ein selbsttätiger Differenzdruckregler installiert.
(B) Um die Lebensdauer des Haushalts-Wärmezählers zu verlängern, wird dieser am Rücklaufrohr angebracht.
(C) Um zu verhindern, dass der Wärmezähler verstopft, wird vor dem Haushalts-Wärmezähler ein Filter eingebaut.
(D) Um die Heizleistung des Heizsystems sicherzustellen, müssen bei der Berechnung der Zuluft- und Rücklaufrohre des Heizsystems auch die durch die Wärmeabgabe an Nachbarhäuser verursachten Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? B(A) dient dazu, den Durchfluss im Doppelrohrsystem im Innenbereich zu gewährleisten. An der Wärmezufuhrstelle wird eine selbstregelnde Druckdifferenzventilsteuerung eingesetzt. B(C) dient dazu, die Lebensdauer des Heizwassermessers zu verlängern – daher wird das Heizwassermesser an der Rücklaufleitung installiert. B(D) dient dazu, zu verhindern, dass das Heizwassermesser verstopft. Deshalb wird vor dem Heizwassermesser ein Filter eingebaut. B(E) dient dazu, die Heizleistung des Heizsystems zu gewährleisten. Dabei müssen bei der Berechnung der Leitungen für das Heiz- und Rücklaufwasser auch die durch die Wärmeübertragung an die Nachbarwohnungen entstehenden Verluste berücksichtigt werden
Bei der Planung eines zentralen Warmwasserheizsystems mit individueller Wärmemessung für ein neunstöckiges Wohngebäude: Welche Vorgehensweise wäre falsch? (B) Um den Durchfluss im Doppelrohrsystem im Gebäude zu gewährleisten, wird am Wärmeeingang eine selbstregelnde Druckdifferenzventilsteuerung eingebaut.
(C) Um die Lebensdauer des Wärmemessgeräts zu verlängern, wird dieses an der Rücklaufleitung installiert.
(D) Um zu verhindern, dass das Wärmemessgerät verstopft, wird vor diesem ein Filter eingebaut.
(E) Um die Heizleistung des Heizsystems zu gewährleisten, müssen bei der Berechnung der Leitungen für das Zuleiten und Zurückführen von Wasser die durch die Wärmeübertragung an die Nachbarwohnungen entstehenden Verluste berücksichtigt werden