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Dieser Beitrag wurde zuletzt von lflsedin am 4.12.2015 um 23:45 bearbeitet. Ist es möglich, Abwässer mit 800 mg/L Phenol direkt zur biologischen Behandlung zu senden? Wo liegt die Schwierigkeit? Ist die Verwendung von Aktivkohle zur Adsorption praktikabel?
Diese Abwässer können durch MBR-Verfahren oder Verfahren mit hoher Konzentration an aktiver Schlammmasse biologisch aufbereitet werden. Aktivkohle sollte nicht verwendet werden – was passiert jedoch, wenn sie ihre Aufnahmefähigkeit erreicht hat? Besser ist zwar teurer, und in den Abwässern sind nicht nur Phenole gebunden
Nachdem das Aktivkohlematerial gesättigt ist, kann es wieder aufbereitet werden. Wie ist die Wirtschaftlichkeit einer direkten Abwasserbehandlung?
Wir haben ein Design entwickelt, bei dem der Gesamtgehalt an Phenolen 1400 mg/L nicht überschreitet – dann kann es zur Biochemie geschickt werden
Welcher biochemische Behandlungsprozess wurde entworfen?
Abwasser mit Phenolgehalt von 800 ppm – das ist kein hoher Wert. Es ist daher nicht geeignet, dieses Wasser direkt in die biologische Abwasserbehandlung zu leiten. Die beste Methode ist es, zunächst diese schwer abbaubaren Stoffe zu entfernen, indem man Resine zur Adsorption verwendet. Wenn Sie ein Hersteller sind, kann das Phenol dennoch recycelt werden, wodurch Wert geschaffen wird. Wir können uns gerne dazu austauschen: QQ; 104465185, hoffentlich kann ich Ihnen helfen. Danke
Es kann recycelt werden, indem große Poren-Adsorptionsharze verwendet werden. Interesse an Kontakt im Forum!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Katalyse einer Winzigkeit am 11.12.2015 um 15:16 bearbeitet. Durch die Verwendung von Resinen kann erstens Phenol wiederverwertet werden, und zweitens verbessern sich die biologischen Effekte sowie die Kosten.
Wir haben unsere Abwassekriterien geändert. 620 mg/L. Im Grunde genommen ist das in Ordnung. Die Laufzeit ist noch nicht lang – später könnte es besser werden. Der Wert liegt bei etwa 5000
:Handshake – jetzt weiß ich mehr!
Phenol ist giftig, während die allgemeine Resistenz von aktiver Schlamm gegen Giftstoffe eher gering ist. Deshalb müssen Schlammarten mit stärkerer Resistenz verwendet werden – doch das hat einen höheren Kostenfaktor. Deshalb wird es im Allgemeinen nicht empfohlen, dass hohe Konzentrationen an Phenol in die Abwasserbehandlungsanlagen gelangen. Man kann an die Adsorption mit Harzen denken; unsere großporigen Adsorptionsharze haben eine Adsorptionskapazität von 50–60 g/L Harz. Das so adsorbierte Phenol kann bei Bedarf wiedergewonnen und erneut genutzt werden. Wer etwas erfahren möchte oder es ausprobieren will, kann sich bei mir melden. 18969098391.