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Was sind die Unterschiede und Zusammenhänge zwischen der Übersicht der Geräte, dem Register der Geräte und den Archiven der Geräte? Bezeichnet die Geräteverwaltung die Datenerfassung für ein einzelnes Gerät oder eine Zusammenfassung aller Geräte nach Kategorien oder Abteilungen? Bei der Zusammenfassung – soll man nach Gerätetypen zusammenfassen oder nach den verschiedenen Werkstätten? Was umfasst das Gerätearchiv? Können Aufzeichnungen über die Dichtheit der Geräte, über die Schmierung sowie über Ersatzteile weggelassen werden? Falls sie doch geführt werden müssen, sollten sie dann von den jeweiligen Werkstätten selbst erstellt werden oder vom Bereich für Maschinenanlagen? Gibt es irgendwelche Standards oder Vorschriften, die detaillierte Anforderungen an diese Aufzeichnungen festlegen? Gibt es irgendwelche Standards oder Vorschriften, die Regeln für die Planung und den Betrieb von Chemieanlagen festlegen, an denen sich Verwalter orientieren können?
Übersicht der Geräte – Eine Zusammenfassung der wichtigsten Parameter der Geräte, einschließlich der Modellbezeichnungen, des Herstellers, der Abmessungen, des Gewichts, des Kaufpreises, des Einführungsdatums sowie des Installationsortes. Die Gerätedatenbank basiert auf dieser Übersicht und enthält detailliertere Informationen zu den Eigenschaften jedes einzelnen Geräts. Dabei werden die Informationen grundsätzlich nach Hauptgeräten und Nebengeräten getrennt erfasst. Zu den Gerätedokumenten gehören sowohl ursprüngliche Unterlagen wie Zeichnungen oder Bedienanleitungen, die vom Hersteller bereitgestellt werden, als auch Aufzeichnungen über den Betrieb und die Wartung der Geräte, wie z. B. Wartungsprotokolle oder Ölwechselprotokolle. In der Regel werden die Dokumente eines bestimmten Geräts zusammengefasst, damit sie leichter verwaltet werden können. Die Gerätedatenbank wird in der Regel nach Werkstätten geordnet. Ob die Daten nach Werkstätten oder nach Gerätetypen geordnet werden, hängt in erster Linie von der Führungsebene und den Anforderungen ab. Wenn die zuständigen Abteilungen für Ausrüstung (Abteilung für Maschinen und Elektrik, Ausrüstungsabteilung, Energieabteilung usw.) die Ausrüstung der gesamten Fabrik verwalten, ist es praktischer, diese nach Kategorien einzuteilen. Tatsächlich können beide als eine Art Arbeitsblatt angesehen werden – nur ist die Reihenfolge der Daten unterschiedlich. Die Dokumente zur Dokumentation der Gerätesiegel, zur Schmierung sowie zu Ersatzteilen können als unterstützende Unterlagen für die Geräteverwaltung angesehen werden. In Unternehmen mit strenger Verwaltung, die große und mittlere Anlagen sowie kritische Geräte in den Produktionsprozessen betreiben, werden in der Regel entsprechende Register geführt. Die konkreten Umsetzungsweisen unterscheiden sich je nach Unternehmensform und -größe, doch das grundlegende Konzept bleibt gleich: Durch die Verwaltung der Ausrüstung soll deren Leistungsfähigkeit gewährleistet werden.
Ich stimme der Aussage von oben zu: Die Inventarlisten der Geräte sollten in der Regel beim Abteilung für Ausrüstung sowie in den Werkstätten vorhanden sein. Die Unterlagen zu den Geräten sollten in den Werkstätten aufgezeichnet werden, während das Abteilung für Ausrüstung sie verwaltet und ordnet. Derzeit gibt es bei Unternehmen eine hohe Fluktuation, wodurch es schwierig ist, für diejenigen, die ihre Unterlagen nicht übergeben, eine Nachfolge zu finden.
Wie werden Geräte nach Kategorien eingeteilt? In welche Kategorien fallen sie konkret? Üblicherweise werden sie in Kategorien wie Pumpen, Tanks, Wärmeaustauscher sowie Sondergeräte eingeteilt. Doch was ist mit einigen besonders speziellen Geräten – in welche Kategorie sollen diese dann eingeordnet werden? Zum Beispiel geschlossene Kühltürme für Kreislaufwassersysteme, Komplettanlagen wie Lüfter und Kompressoren, Bänderförderer zum Transport von Kohle, Kessel, Koksofen sowie deren Hilfsmaschinen (wie Kohleverschiebewagen und Kohlelöschwagen usw.), Membranfilteranlagen zur Abwasserreinigung durch Umkehrosmose und so weiter – wie sollte man all das klassifizieren?
Wenn es nicht praktikabel ist, die Geräte nach ihren Eigenschaften zu klassifizieren, kann man sie nach den Einheiten einordnen, die sie nutzen. Unabhängig von der Klassifizierung dient das Ziel der effektiven Verwaltung. Neben den von Ihnen aufgeführten Kategorien wie Maschinenschaufeln, Tanks, Wärmeaustauscher und Spezialgeräte kann man auch nach allgemeinen Geräten (Pumpen, Lüfter usw.), Prozessgeräten, Prüfgeräten, Antriebstechnik (Kessel, Transformatoren usw.) sowie Hilfsgeräten klassifizieren.