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In einem DCS-System ist es notwendig, den negativen Pol der Gleichstromquelle zu Erdung zu bringen, damit die elektronischen Geräte einen Referenzpotential haben. Unter welchen Umständen sollte die Gleichstromquelle jedoch nicht an die Erde angeschlossen werden?
Referenz: HG/T 20513-2014 „Vorschriften für die Erdung von Messsystemen“ sowie SH/T 3081-2003 „Vorschriften für die Erdung von Messgeräten in der Petrochemieindustrie“
In den Vorschriften gibt es keine Angaben zum Design für schwebende Elemente. Ich erinnere mich, dass dabei die Eigenschaften des Systems des DCS-Herstellers entscheiden, ob ein schwebendes Element erforderlich ist oder nicht.
1. Die Störungen im Erdungssystem sind zu groß (d.h. die Erdströme), daher wird einfach schwebend betrieben. Zum Beispiel verfügt die Gleichstromquelle des SIEMENS PCS über einen Schalter, mit dem man zwischen „Erde“ und „offen“ wählen kann. 2. Es werden Tests auf „Off-Schaltung/Kurzschluss“ an den Transmittern und Sensoren vor Ort durchgeführt. In der Regel handelt es sich dabei um Sicherheitssteuerungen vom Typ PLC; diese müssen in einem offenem Zustand sein. Zudem muss bei der 24VDC-Stromversorgung ein Alarm für Fehler im Erdungssystem vorhanden sein. Es ist schwierig, ein Schwebesystem vollständig zu bauen – sobald ein Punkt mit der Erde in Kontakt kommt, wird das ganze System „mit der Erde verbunden“. Das Erdungs-system ist ziemlich praktisch – die Erdung ist sozusagen deine „Stütze“, doch sie muss zuverlässig sein. @jiaguoyun