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Nach der Desulfurierung des katalysierten Trockengases enthält es eine geringe Menge an Aminalösung. Wie kann diese Aminalösung entfernt werden? Danke!
Normale Verbraucher von Trockengas installieren nach dem Eingang in die Anlage in der Regel einen Trenntank.
Um dieses Problem aus operativer Sicht zu lösen, sind sogenannte Kondensationsgeräte und Trennbehälter Lösungsansätze – der Schlüssel liegt jedoch in der kontrollierten Handhabung.
Beim Polyaminkonzentrator ist bei der Bedienung darauf zu achten, dass die Temperatur des Trockengases unter der Temperatur der Aminkonzentration liegt, um ein Mitführen von Flüssigkeit zu vermeiden
Es ist weiterhin notwendig, den Ammoniakspiegel im Trockengas-Desulfurisiererturm angemessen zu kontrollieren, um die Menge an Ammoniak, die mit dem Trockengas abgeführt wird, zu verringern. Zudem sollten an den jeweiligen Endverbrauchsstellen Trennbehälter installiert werden. Vor den Heizöfen werden in der Regel Trennbehälter mit hoher Leistung verwendet – das sind also die Maßnahmen. Danach muss darauf geachtet werden, ob die Pegelmessgeräte der Trockengas-Desulfurisierertürme genau sind. Wenn sie nicht genau sind, kann es dazu kommen, dass große Mengen an Flüssigkeit mitgeführt werden.
Ich habe einen Ammoniakrückgewinnungsapparat eingestellt, aber in letzter Zeit steigt der Flüssigkeitsstand darin überhaupt nicht an. Ich frage mich, ob das an den ruhigen Betriebsbedingungen liegt, von denen oben die Rede war
Gas-Flüssigkeits-Scheiderturbine, Gas-Flüssigkeits-Pufferbehälter und Kondensator sind alle geeignete Lösungen; bei der Bedienung sollte ein Mittransport so weit wie möglich vermieden werden.
Die Drucke im Hauptgasnetz müssen stabil gehalten werden. Die Menge an Ethanolamin sowie die Temperatur sollten nicht zu hoch sein