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Der Kühler des Ausgangsgeräts für das entlastete Schweröl konnte aufgrund eines Stromausfalls nicht rechtzeitig entlüftet werden. Dadurch kam es zu einer Verstopfung durch das Kondensat des Schweröls. Derzeit wird versucht, den Kühler mit Dampf zu entlüften – doch das bringt keine Besserung. Gibt es eine bessere Lösung?
Wenn der Weichpunkt nicht hoch ist, sollte man mehr Dampf verwenden, um die Rohrleitungen zu reinigen. Wenn der Weichpunkt hingegen hoch ist, bleibt nur noch die Möglichkeit, die Rohrleitungen durchzuschneiden und sie anschließend an einem sicheren Ort mit Feuer zu zerstören
Dampf von außen an der Schalenstruktur, Abschneiden in der Rohrstruktur, Dampfheizung wird auch über den Entlüftungsanschluss zugeführt, außerhalb des Kühlers wird eine Plane ausgebreitet, ebenfalls wird Dampf zur Heizung eingesetzt – ob das funktioniert, ist unklar. :lol
Versuchen Sie, die Außenseite mit Dampf zu beheizen und die Innenseite mit Dampf (oder heißem Wasser über 90°C) zu erhitzen.
Zunächst müssen die Eigenschaften der Medien im Rohr- und Kühlkreislauf bestimmt werden: wie zum Beispiel der Weichpunkt, der Flammpunkt usw. Dann werden gezielte Maßnahmen ergriffen: 1. Wenn die Außenhülle mit Heizung ausgestattet ist, wird diese in Betrieb genommen oder die Menge an Heißdampf erhöht. 2. Falls es eine Anschlussstelle für Spülmittel gibt, sollte diese mit dem Systemspülmittel durchflutet werden. 3. Es können menschlich unterstützte Maßnahmen angewandt werden, um die Anzahl der Dampfstränge im Wärmeaustauscher zu erhöhen. 4. Schließlich kann man sich an das Unternehmen wenden, das für Wartung und Instandhaltung zuständig ist, um eine vorübergehende elektrische Heizung zur Erwärmung zu erhalten. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die eingestellte Heiztemperatur nicht über den natürlichen Brennpunkt des zu erwärmenden Mediums liegt. 5. Während des Verarbeitungsprozesses muss der Ablauf ungestört bleiben, um Lecks im Wärmetauscher zu vermeiden. 6. Während des Heizvorgangs sollte die Überwachung der Anlagen verstärkt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von crazymoonman am 11.12.2015 um 11:28 bearbeitet. Ich habe diese Arbeit bereits durchgeführt: Die Leitungen für den Ein- und Ausfluss des Schweröls werden mit Dämmmaterial umhüllt und außerdem mit Dampf beheizt, damit die Leitungen stets frei bleiben. Anschließend wird das Zirkulationswasser abgestellt und entleert. Am höchsten Punkt der Zirkulationsleitung wird ein Entlüftungsventil mit Dampf verbunden, am niedrigsten Punkt ebenfalls ein Entlüftungsventil. Außen umhüllt man den Behälter mit Baumwollvorhängen oder wärmedämmenden Materialien. Beim Blasen muss die Ventil am Raffinerieöl-Side unbedingt geöffnet bleiben! ! ! ! Verhindern, dass der Kühler durch steigende Temperaturen beschädigt wird. Nach dem Durchblasen muss unbedingt überprüft werden, ob es innerliche Lecks im Rohrsystem gibt – das ist für mich eine schmerzhafte Lektion gewesen! !