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【Jeden Tag eine Frage】12.8 Kathodische und anodische Schutzmaßnahmen (Antworten +2 Punkte; richtige Antworten zusätzlich +3–8 Punkte)

2015-12-08View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von lzy4225925 am 08.12.2015 um 08:18 bearbeitet. Die „Mechanical-Region“ bietet das Format „Ein Problem pro Tag“ an – damit soll eine aktive technische Kommunikation gefördert und die Richtung der technischen Diskussionen gelenkt werden. Gleichzeitig erhalten die Nutzer bestimmte finanzielle Belohnungen, sodass sie verschiedene coole Funktionen ausprobieren können. Themeninhalt: Beschreiben Sie kurz den Unterschied zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz 1) Metalle können in Elektrolyten kathodisch geschützt werden ; Die Anodenschutzmethode ist nur dann anwendbar, wenn das Metall in diesem Elektrolyten anodisch verträglich ist. 2) Bei der Kathodenschutzmaßnahme führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer verringerten Schutzeffektivität und beschleunigt den Korrosionsprozess nicht ; Bei der Anodenbeschichtung beschleunigt sich die Korrosion, wenn die Potenzialwerte außerhalb des Passivierungspotenzialbereichs liegen. 3) Für stark oxidierende Medien wie Schwefelsäure, *ao-Säure usw. ist die Kathodenschutzmethode weniger geeignet als die Anodenschutzmethode. 4) Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es bei zu negativem Potenzial zu einer Wasserstoffsprödigkeit des Geräts kommen. Bei der Anodenbeschichtung ist das Gerät die Anode, wobei die Wasserstoffsprödigkeit nur am Hilfskathoden auftritt. 5) Der Hilfselektrode der Kathodenschutzanlage ist der Anode, der abgebaut werden muss, weshalb ihre Anwendung in stark korrosiven Medien eingeschränkt ist. Der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst bis zu einem gewissen Grad geschützt wird. Bitte beachten Sie: Nach 24 Stunden werden wir diesen Beitrag schließen und gleichzeitig die beste Antwort bekannt geben, zusammen mit der Lösung und den Erklärungen. Belohnung für Charme: Wenn Sie innerhalb von zwei Tagen in diesem Thread ein Thema veröffentlichen, in dem die relevanten Kenntnisse ausführlich erläutert oder diskutiert werden, teilen Sie uns das bitte in diesem Beitrag mit. Dann geben wir Ihnen „Charme“-Punkte. Es wird nicht einfach nur kopiert oder eingefügt; am besten ist es, etwas Originelles zu erstellen, das zumindest selbst bearbeitet und mit eigenen Erkenntnissen ergänzt wurde. Nach der Anmeldung werden wir entsprechend dem Inhalt der Beiträge eine Rangliste erstellen: Der Letztplatzierte erhält +1 Charme, der Vorletzte +2 Charme und so weiter, wobei die höchste Punktzahl +5 Charme beträgt. Weitere Informationen: Stellenbeschreibungen für Moderatoren & Techniker in der 【Maschinen-Region】 – Bewerbungen und Empfehlungen sind willkommen. 【Gültig auf unbestimmte Zeit】 – Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie vorbei! 】(←Klicken zum Eintreten) 【Maschinenbereich】Umfassende Informationen zur Vorbeugung von Frostschäden an Geräten im Winter 【Maschinenbereich】Sammlung wertvoller Kenntnisse 【Suche nach Sponsoren】(Dauerhafte Aktion) 【Belohnungen für empfohlene Inhalte – Die Auswahl der „Aktivsten Nutzer“ und „Wochenstars“ im Maschinenbereich hat begonnen】
Reply #22015-12-08
Die Kathodenschutztechnik ist eine Art der elektrochemischen Schutztechnik. Ihr Prinzip besteht darin, eine äußere Stromstärke auf die Oberfläche der korrodierenden Metallkonstruktionen anzuwenden. Dadurch wird die zu schützende Konstruktion zur Kathode – dadurch wird die Elektronenmigration, die zur Korrosion führt, unterbunden, wodurch die Korrosion verhindert oder abgemildert wird. Es gibt zwei Arten der Kathodenschutztechnik: Kathodenschutz mit Opferanoden und Kathodenschutz mit erzwungener Strömung (externer Strom). Die Technik der Anodenkathodenschutz ist eine Methode, bei der ein Metall oder eine Legierung mit einer noch negativeren Potenzialstufe als das zu schützende Metall elektrisch mit diesem verbunden wird. Durch den ständigen Korrosionsprozess dieses potenziell negativeren Metalls entsteht eine Stromstärke, die wiederum dazu dient, die anderen Metalle zu schützen. Die Technik der erzwungenen Gleichstrom-Kathodenschutz ist eine Methode, bei der eine Gleichstromquelle in den Stromkreis eingefügt wird. Mit Hilfe eines Hilfsanodes wird der Gleichstrom zum zu schützenden Metall geleitet, wodurch dieses zum Kathoden wird und somit geschützt werden kann.
Reply #32015-12-08
Kathodenschutz bedeutet, dass das Metall mit der Kathode einer Stromquelle verbunden wird. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren – dadurch wird das Metall geschützt. Die Anodenbeschichtung besteht darin, ein metallisches Material A mit höherer Aktivität in Berührung mit diesem Metall B zu bringen. Da die Aktivität von A stärker ist, bilden A und B eine Primärzelle. Bei der Reaktion gibt A Elektronen ab, wodurch B geschützt wird.
Reply #42015-12-08
Kurze Erklärung zum Unterschied zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz? Unterschiede zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz: Sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch beide Verfahren weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei relevant: ① Beim Kathodenschutz führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch nicht erhöht. Bei dem Anodenschutz hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus der Passivierungszone dazu führen, dass die Korrosion verstärkt wird ; ②In stark oxidierenden Medien wie Schwefelsäure oder *AO-Säure ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass die Potenzialwerte zu negativ werden. In diesem Fall kann es zu Wasserstoffbruch im Gerät kommen – was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfselektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerfallen muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird
Reply #52015-12-08
1. Bei der Kathodenschutzmaßnahme führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung und beschleunigt nicht die Korrosionsgeschwindigkeit. Wenn nach dem Versagen des Anodenschutzes das Potenzial außerhalb des Passivierungsbereichs liegt, nimmt die Korrosion zu; 2. In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *AO-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromstärke äußerst hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. 3. Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass die Potenzialwerte zu negativ werden. In diesem Fall kann es zu Hydrostreckbruch kommen – was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. 4. Der Hilfselektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist äußerst hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #62015-12-08
Kurze Erklärung zum Unterschied zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz? ①Bei der Kathodenschutzmaßnahme führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung und beschleunigt nicht die Korrosionsgeschwindigkeit. Wenn nach dem Versagen des Anodenschutzes das Potenzial außerhalb des Passivierungsbereichs liegt, wird die Korrosion verstärkt ; ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #72015-12-08
Sowohl die Kathoden- als auch die Anodenprotektion gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch Kathoden- und Anodenprotektion weisen unterschiedliche Eigenschaften auf, wie folgt: ① Bei der Kathodenprotektion führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch nicht erhöht. Bei der Anodenprotektion hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus dem Passivierungsgebiet dazu führen, dass die Korrosion zunimmt. ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #82015-12-08
Im Oxidationsprozess von Metallen geht es im Wesentlichen darum, dass Elektronen verloren gehen und so Metallkationen entstehen. Wenn wir also verhindern können, dass das Metall Elektronen verliert, dann gilt: 1. Kathodenschutz: Das Metall wird mit der Kathode der Stromquelle verbunden. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird so verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren – dadurch wird das Metall geschützt. 2. Anodenschutz: Dabei werden ein Metall A mit höherer Aktivität und das Metall B zusammengebracht. Da A eine höhere Aktivität hat, entsteht eine Zelle. Bei der Reaktion verlieren die Atome von A ihre Elektronen – dadurch wird Metall B geschützt
Reply #92015-12-08
1. Kathodenschutz: Das Metall wird mit der Kathode der Stromquelle verbunden. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren – dadurch wird das Metall geschützt.
2. Anodenschutz: Dabei werden ein Metall mit höherer Aktivität, nämlich Metall A, und das zu schützende Metall B miteinander in Berührung gebracht. Da A eine höhere Aktivität hat, entsteht eine Zelle. Bei der Reaktion verlieren die Atome von A Elektronen, wodurch Metall B geschützt wird
Reply #102015-12-08
Unterschiede zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz: Sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch beide Verfahren weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei relevant: ① Beim Kathodenschutz führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit erhöht sich dadurch nicht. Bei dem Anodenschutz hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus der Passivierungszone dazu führen, dass die Korrosion zunimmt; ②In stark oxidierenden Medien wie Schwefelsäure oder *AO-Säure ist der erforderliche Strom bei der Anwendung der Kathodenschutzmethode äußerst hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass die Potenzialwerte zu negativ werden. In diesem Fall kann es zu Wasserstoffbruch im Gerät kommen – was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfselektrode bei der Kathodenschutzmaßnahme ist der Anode – dieser muss sich auflösen lassen. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #112015-12-08
Sowohl die Kathodenschutz- als auch die Anodenschutzmaßnahmen gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei zu beachten: ① Bei der Anwendung des Kathodenschutzes führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch nicht erhöht. Bei der Anodenschutzmaßnahme hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus dem Passivierungsbereich dazu führen, dass die Korrosion verstärkt wird; ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #122015-12-08
Antwort: Die Kathodenschutztechnik ist eine Art elektrochemischer Schutzmethode. Ihr Prinzip besteht darin, eine externe Stromstärke auf die Oberfläche der zu schützenden metallischen Strukturen anzuwenden. Dadurch wird die zu schützende Struktur zur Kathode – dadurch wird die Elektronenmigration, die zur Korrosion führt, unterbunden, wodurch die Korrosion verhindert oder abgemildert wird. Es gibt zwei Arten der Kathodenschutztechnik: Kathodenschutz mit Opferanoden und Kathodenschutz mit erzwungener Strömung (externer Strom). Die Technik der Anodenkathodenschutz ist eine Methode, bei der ein Metall oder eine Legierung mit einer noch negativeren Potenzialstufe als das zu schützende Metall elektrisch mit diesem verbunden wird. Durch den ständigen Korrosionsprozess dieses potenziell negativeren Metalls entsteht eine Stromstärke, die wiederum dazu dient, die anderen Metalle zu schützen. Die Technik der erzwungenen Gleichstrom-Kathodenschutzbehandlung beinhaltet das Einbinden einer Gleichstromquelle in den Stromkreis. Mithilfe eines Hilfsanodes wird der Gleichstrom zum zu schützenden Metall geleitet, wodurch dieses zum Kathoden wird.
Reply #132015-12-08
Sowohl die Kathodenschutz- als auch die Anodenschutzmaßnahmen gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei zu beachten: ① Bei der Anwendung des Kathodenschutzes führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch nicht erhöht. Bei der Anodenschutzmaßnahme hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus dem Passivierungsbereich dazu führen, dass die Korrosion verstärkt wird; ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #142015-12-08
Kurze Erklärung zum Unterschied zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz? Antwort: Kathodenschutz: Das Metall wird mit der Kathode der Stromquelle verbunden. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren – dadurch wird das Metall geschützt. Anodenschutz: Man bringt das aktiveren Metall A in Berührung mit diesem Metall B. Da die Aktivität von A stärker ist, bilden A und B eine Primärzelle. Bei der Reaktion gibt A Elektronen ab, wodurch B geschützt wird.
Reply #152015-12-08
Antwort: Kathodenschutz: Das Metall wird mit der Kathode der Stromquelle verbunden. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren – dadurch wird das Metall geschützt. Anodenschutz: Man bringt das aktiveren Metall A in Berührung mit diesem Metall B. Da die Aktivität von A stärker ist, bilden A und B eine Primärzelle. Bei der Reaktion gibt A Elektronen ab, wodurch B geschützt wird.
Reply #162015-12-08
Im Oxidationsprozess von Metallen geht es im Wesentlichen darum, dass Elektronen verloren gehen und so Metallkationen entstehen. Wenn wir also verhindern wollen, dass das Metall Elektronen verliert, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Kathodenschutz – dabei wird das Metall mit der Kathode der Stromquelle verbunden. Da die Kathode ständig Elektronen abgibt, wird verhindert, dass die Metallatome Elektronen verlieren. Dadurch wird das Metall geschützt. 2. Anodenschutz – dabei werden ein aktiveres Metall A mit dem zu schützenden Metall B in Berührung gebracht. Da A aktiver ist, entsteht eine Zelle. Bei der Reaktion verlieren die Atome von A ihre Elektronen, wodurch das Metall B geschützt wird. Der Kathodenschutz gehört zu den elektrochemischen Schutzmethoden. Dabei wird eine externe Stromstärke auf die Oberfläche des korrodierenden Metalls angewendet. Das zu schützende Metall wird somit zur Kathode, wodurch die Elektronenmigration, die zur Korrosion führt, unterbunden wird. Dadurch wird die Korrosion vermieden oder abgemildert. Es gibt zwei Arten der Kathodenschutztechnik: Kathodenschutz mit Opferanoden und Kathodenschutz mit erzwungener Strömung (externer Strom). Die Technik der Anodenkathodenschutz ist eine Methode, bei der ein Metall oder eine Legierung mit einer noch negativeren Potenzialstufe als das zu schützende Metall elektrisch mit diesem verbunden wird. Durch den ständigen Korrosionsprozess dieses potenziell negativeren Metalls entsteht eine Stromstärke, die wiederum dazu dient, die anderen Metalle zu schützen. Die Technik der erzwungenen Gleichstrom-Kathodenschutz ist eine Methode, bei der eine Gleichstromquelle in den Stromkreis eingefügt wird. Mit Hilfe eines Hilfsanodes wird der Gleichstrom zum zu schützenden Metall geleitet, wodurch dieses zum Kathoden wird und somit geschützt werden kann.
Reply #172015-12-08
Sowohl die Kathodenschutz- als auch die Anodenschutzmaßnahmen gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei zu beachten: ① Bei der Anwendung des Kathodenschutzes führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch nicht erhöht. Bei der Anodenschutzmaßnahme hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus dem Passivierungsbereich dazu führen, dass die Korrosion verstärkt wird; ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #182015-12-08
Unterschiede zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz: Sowohl der Kathodenschutz als auch der Anodenschutz gehören zur elektrochemischen Schutzmethode. Doch beide Verfahren weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Folgende Punkte sind dabei von Bedeutung: ① Beim Kathodenschutz führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer Verringerung der Schutzwirkung – die Korrosionsgeschwindigkeit erhöht sich dabei nicht. Bei dem Anodenschutz hingegen kann eine Abweichung des Potenzials aus der Passivierungszone dazu führen, dass die Korrosion verstärkt wird; ②In stark oxidierenden Medien, wie z. B. Schwefelsäure oder *ao-Säure, ist der für die Kathodenschutzmaßnahmen erforderliche Stromaufwand sehr hoch. Doch stark oxidierende Medien begünstigen die Bildung einer Passivschicht, wodurch eine Anodenbeschichtung erreicht werden kann. Zum Beispiel die Anodenbeschichtung bei Sauerstoffsulfid-Generatoren. ③Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es vorkommen, dass der Potenzialwert zu negativ wird. In diesem Fall entsteht bei den Geräten Hydrostahlbruch, was für druckbehaftete Geräte äußerst gefährlich ist. ④Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerlegt werden muss. Die Korrosionsfähigkeit der chemischen Medien ist sehr hoch. Es ist jedoch nicht einfach, ein Material zu finden, das unter dem Einfluss der Anodenströme in solch stark korrosiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch wird die Anwendung des Kathodenschutzes in bestimmten chemischen Medien eingeschränkt. Doch der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #192015-12-09
Kurze Erklärung zum Unterschied zwischen Kathodenschutz und Anodenschutz? Je nachdem, welche Elektroden geopfert werden, unterscheiden sich natürlich auch die zu schützenden Elektroden.
Reply #202015-12-09
1) Metalle können in Elektrolyten kathodisch geschützt werden; Die Anodenschutzmethode ist nur dann anwendbar, wenn das Metall in diesem Elektrolyten anodisch verträglich ist. 2) Bei der Kathodenschutzmaßnahme führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer verringerten Schutzeffektivität und beschleunigt den Korrosionsprozess nicht ; Bei der Anodenbeschichtung beschleunigt sich die Korrosion, wenn die Potenzialwerte außerhalb des Passivierungspotenzialbereichs liegen. 3) Für stark oxidierende Medien wie Schwefelsäure, *ao-Säure usw. ist die Kathodenbeschichtung weniger geeignet als die Anodenbeschichtung. 4) Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es bei zu negativem Potenzial zu einer Wasserstoffsprödigkeit des Geräts kommen. Bei der Anodenbeschichtung ist das Gerät die Anode, wobei die Wasserstoffsprödigkeit nur am Hilfskathoden auftritt. 5) Der Hilfeelektrode zur Kathodenschutzfunktion ist der Anode, der zerfallen soll, weshalb ihre Anwendung in stark korrosiven Medien eingeschränkt ist. Der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.
Reply #212015-12-15
1) Metalle können in Elektrolyten kathodisch geschützt werden; Die Anodenschutzmethode ist nur dann anwendbar, wenn das Metall in diesem Elektrolyten anodisch verträglich ist. 2) Bei der Kathodenschutzmaßnahme führt eine Abweichung des Potenzials lediglich zu einer verringerten Schutzeffektivität und beschleunigt den Korrosionsprozess nicht ; Bei der Anodenbeschichtung beschleunigt sich die Korrosion, wenn die Potenzialwerte außerhalb des Passivierungspotenzialbereichs liegen. 3) Für stark oxidierende Medien wie Schwefelsäure, *ao-Säure usw. ist die Kathodenschutzmethode weniger geeignet als die Anodenschutzmethode. 4) Bei der Kathodenschutzmaßnahme kann es bei zu negativem Potenzial zu einer Wasserstoffsprödigkeit des Geräts kommen. Bei der Anodenbeschichtung ist das Gerät die Anode, wobei die Wasserstoffsprödigkeit nur am Hilfskathoden auftritt. 5) Der Hilfselektrode der Kathodenschutzanlage ist der Anode, der abgebaut werden muss, weshalb ihre Anwendung in stark korrosiven Medien eingeschränkt ist. Der Hilfselektrode zur Anodenbeschichtung ist die Kathode, die selbst bis zu einem gewissen Grad geschützt wird.

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