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Zusammenfassung der Frostschutzmaßnahmen im Winter

2015-12-08View Original

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Sehr nützliche Materialien, die sich jeder ansehen kann. Die Eiskontrolle ist das größte Problem für den sicheren Betrieb von Chemieunternehmen im Winter. Die Bedeutung der Frostschutzmaßnahmen ist den Betriebsmitarbeitern bewusst. Das Problem besteht nun darin, bei gleichzeitiger Gewährleistung der Sicherheit durch Frostschutzmaßnahmen auch Energie zu sparen – das Wasser darf nicht zu stark laufen. Die Feuerlöschrohranlagen sind mit elektrischer Heizung ausgestattet. Energieeinsparung und -sparen sind für uns eine wichtige Frage – sie bilden außerdem den Schwerpunkt unserer Überprüfungen. Unternehmen sollten stets die örtlichen Wettervorhersagen im Auge behalten und je nach Wetterveränderungen frühzeitig Vorbereitungen treffen sowie die notwendigen Maßnahmen für die Mitarbeiter festlegen. Die allgemeinen Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation werden in der Regel entsprechend den Eigenschaften der jeweiligen Anlagen festgelegt. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Aspekten gewidmet werden, die von den Mitarbeitern nicht berücksichtigt oder erkannt werden können. Stellen Sie eine ordnungsgemäße Entlüftung und Kondensatentfernung sowie Heizung in den entscheidenden Bereichen wie Wasser, Dampf, Luft und Öl sicher, halten Sie diese Bereiche frei und führen Sie regelmäßige Inspektionen durch. Automatische elektrische Heizung für Anlagensysteme mit Rohrleitungen ; Die übrigen Frostschutzleitungen erhalten kontinuierliche Elektroheizung. Bei der Frostschutzmaßnahme in Chemieanlagen im Winter geht es vor allem darum, den normalen Betrieb des Prozesses zu gewährleisten. Dazu muss geprüft werden, ob die Temperaturen im Winter Auswirkungen auf die Anforderungen des Prozesses haben könnten. Die gängigsten Methoden sind die Isolierung mit Mineralwolle oder die Verwendung von elektrischen Heizsystemen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Frost im Winter zu verhindern: Erstens durch die Verwendung von Heizsystemen und Isolationsmaßnahmen. Es gibt zwei Arten von elektrischen Heizsystemen sowie Dampfheizsysteme. Zweitens: Entleeren – einige nicht benötigte Leitungen sollten rechtzeitig entleert und gereinigt werden. Drittens werden bei niedrigen Werten kleine Mengen ausgestoßen oder ein Kreislauf erzeugt, um den Fluss zu gewährleisten. Zur Frostschutzmaßnahme werden häufig Dampfheizung, elektrische Heizung, Isoliermaterialien sowie Warmwasserheizung eingesetzt. 30 kleine Tipps zur Frostschutz in Chemieanlagen 1. Tragen Sie eine angemessene Schutzausrüstung, kleiden Sie sich warm ein und achten Sie während der Inspektionen darauf, nicht auszurutschen – sowohl oben als auch unten in den Türmen. 2. Stärken der Entwässerungsarbeit, um das Wasser an den verschiedenen Entwässerungspunkten rechtzeitig abzuleiten und ein Einfrieren zu verhindern. 3. Achten Sie darauf, dass bei den Eckventilen an der Ober- und Unterseite des Messgeräts für den Flüssigkeitsspiegel ein Gefrieren auftreten kann – dies beeinflusst den tatsächlichen Flüssigkeitsspiegel. Ein Gefrieren am Anzeigegerät des Fernmessgeräts wiederum beeinträchtigt die mechanische Bewegung sowie die Stromleitung und somit auch den tatsächlichen Flüssigkeitsspiegel. 4. Die Temperatur des Kreislaufwassers sollte nicht zu stark gesenkt werden – sie darf 8 Grad nicht unterschreiten. Unterhalb dieser Temperatur kann es zu Verstopfungen in den Nebenleitungen des Kühlers kommen; in schweren Fällen können sogar die Rohrleitungen reißen. 5. Isolierung der Rohrleitungen in den stehenden Wassergebieten des Werkstatt-Kreislaufwassers ; Die stillgelegten Zirkulationswasserpumpen werden mit Umkehrmaßnahmen versehen und entleert. 6. Bei stillgelegten Anlagen in der Werkstatt, wie z. B. Wassertankpumpen, Zirkulationspumpen, Kühler und Kondensatoren, müssen Maßnahmen wie das Entleeren des Wassers sowie regelmäßige Überprüfungen ergriffen werden. Das Kühlmittel des Kompressors wird von dem Bediener regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass die Wasserventile stets geöffnet bleiben. 7. Wenn die Leitungen für flüssige Kohlenwasserstoffe durch Frost blockiert werden, ist beim Entlüften mit Dampf Vorsicht geboten – man sollte auf eine physische Explosion achten. Es sollte nicht gewaltsam entlüftet werden, sondern die Leitungen sollten langsam vorgewärmt werden. 8. Anlagenmanometer können bei Frostverstopfungen ebenfalls falsche Werte anzeigen; man muss hier nach Erfahrung urteilen. Was nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann, muss umgehend gemeldet werden, damit es bearbeitet werden kann. 9. Beim Entlüften von vereisten Rohrleitungen wird an den Biegungen Dampf verwendet. 10. Achten Sie auf eine verstärkte Entwässerung der Gasleitungen, um zu verhindern, dass Flüssigkeiten in den Kessel gelangen. Überprüfen Sie die Erdgasleitungen, um Verstopfungen durch gefrorene Kristallstrukturen zu vermeiden. 11. Stärken Sie die Inspektionen, um die Temperatur an allen Stellen genau zu überprüfen. 12. Die Wasserversorgungsleitungen sollten nicht vollständig geschlossen werden, damit ein ständiger Wasserfluss gewährleistet ist. 13. An den Verbindungsstellen zwischen stillgelegten Geräten, Rohrleitungen und dem Produktionsystem müssen Blindplatten angebracht werden. Zudem muss das angesammelte Wasser abgelassen und alles gründlich gereinigt werden. Offene, ungeschützte Geräte müssen vor Ansammlung von Wasser und Schnee geschützt werden, damit diese die Geräte nicht beschädigen. Bei Außenanlagen müssen die Inspektions- und Drehvorgänge häufiger durchgeführt werden. 14. Bei Geräten, die in Betrieb sind oder zur Nutzung dienen, sowie bei vorübergehend stillgelegten Geräten müssen die Dampfleitungen und Steuerventile vor Frostschäden geschützt werden. Das Wasser muss vollständig abgelassen werden – oder es sollte eine kontinuierliche, geringe Wassermenge fließen, damit sowohl Frostschäden vermieden als auch Energie eingespart wird. Nachdem der Wasser- und Dampflauf gestoppt wurde, müssen die Leitungen unbedingt gereinigt werden. 15. Stärken Sie die Kontrollen bezüglich der Entwässerung – überprüfen Sie regelmäßig die Punkte an den Geräten sowie an den Rohrleitungen, an denen Entwässerung stattfindet. Die Kühlwasserzufuhr für die Pumpen darf nicht unterbrochen werden. Die Heizsysteme müssen weiterhin ordnungsgemäß funktionieren. Druckmesser und Füllstandsmesser müssen regelmäßig überprüft werden. Anschlüsse für Dampf- und Wasserschläuche sowie andere Komponenten müssen stets so eingestellt sein, dass Dampf und Wasser kontinuierlich fließen können. 16. Ventile, deren Schalter sich nicht bewegen lassen, dürfen nicht gewaltsam bedient werden; Fahrzeuge, deren Lenkung sich nicht bewegen lässt, dürfen nicht in Betrieb genommen werden. 17. Gefrorene Gusseisenventile sollten langsam mit lauwarmem Wasser oder etwas Dampf erhitzt werden, um Schäden durch plötzliche Erwärmung zu vermeiden. 18. Bau- und Trinkwasser muss so abgeleitet werden, dass es in Gräben oder an Orte gelangt, die den Verkehr nicht beeinträchtigen. Eiszapfen müssen ständig beseitigt werden. 19. Verbessern der Verwaltung durch Einrichtung von Protokollen zur Frost- und Kondensationsprävention (einschließlich Unfallregistrierung, Zustand der Geräte zur Frost- und Kondensationsprävention sowie Leitungen, die anfällig für Frost und Kondensation sind). 20. Die Ventilationskästen, Feuerlöscher sowie Rohrkanäle in niedrigen Temperaturen müssen einzeln überprüft werden, um dort angesammeltes Wasser zu beseitigen. Zudem müssen Maßnahmen ergriffen werden, um eine Vereisung zu verhindern. 21. Die Beheizung mit Hochdruckdampf ist strengstens verboten; es muss unbedingt verhindert werden, dass Hochdruckdampf in das Niedrigdrucksystem gelangt. Die Rückleitungen für Hoch- und Niedrigdruck-Dampf dürfen nicht miteinander verbunden werden. An den Rohrleitungen der Heizkörper mit Dampfheizung müssen Druckentlastungsventile installiert werden. Die Druckmesser dieser Ventile müssen überprüft und als einwandfrei befunden werden. Die Heizkörper dürfen erst nach einem Dichtheitstest mit Dampf in Betrieb genommen werden. 22. Bei Arbeiten in großer Höhe muss man sicherstellen, dass der Arbeitsbereich frei von Wasseransammlungen, Schnee und Eis ist, bevor mit den Arbeiten begonnen werden kann. 23. Daher werden bei den Dampfleitungen (mit Ausnahme des Feuerlöschdampfs) die Einlaufventile geschlossen, die Wandventile ebenfalls geschlossen, und alle Entlüftungsventile geöffnet, um das darin befindliche Wasser abzulassen. Anschließend wird die Leitung mit Stickstoff gereinigt. 24. Alle Sedimente müssen jede Stunde abgeleitet werden. 25. Nach dem Stilllegen des Kreislaufwassersystems muss der Entlüftungspunkt geöffnet werden, um das gesamte Wasser abzulassen, anschließend mit Luft gereinigt werden. 26. Die Entlastungsleitungen der Adsorptionsanlagen, Desulfurisierungsanlagen, Waschanlagen sowie Gas-Flüssigkeits-Trennvorrichtungen außerhalb der Werkstatt werden mit Heizschläuchen vor dem Einfrieren geschützt. Kälteschutz durch rechtzeitiges Entleeren des Wassentrenners und des Kühlers nach dem Stilllegen in der Werkstatt. 27. Wenn die Heizung im Innenbereich ausgeschaltet ist, werden Sicherheitseinrichtungen wie Leitungswasser, Augenspülgeräte und Feuerlöscher in der Werkstatt durch elektrische Vorheizung vor dem Einfrieren geschützt. 28. Wenn Wasser auf den Boden oder die Plattformen in der Werkstatt gespritzt wird, muss dieser sofort gereinigt werden, um ein Einfrieren zu verhindern. Die Mitarbeiter in der Werkstatt sollten beim Betreten der Plattformen und beim Besteigen von Treppen ihr Sicherheits- und Vorsichtsbewusstsein stärken. 29. Wenn die Mitarbeiter in der Werkstatt Arbeiten am Rahmen durchführen und dabei hohe Höhen erreicht werden, müssen alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden: Sie müssen Sicherheitshüte tragen, Sicherheitsgurte anlegen – außerdem muss jemand zugegen sein, der auf sie aufpasst. Arbeiten in großer Höhe bei Böen der Stärke 6 (Windgeschwindigkeit 10,8 m/s) oder höher gelten als besondere Arbeiten in großer Höhe und dürfen nur mit Genehmigung des Generalmanagers durchgeführt werden. Bei Regen oder Schnee sollten die Treppen rechtzeitig gereinigt werden. 30. Die Mitarbeiter in der Werkstatt sollten in dieser Zeit die Kontrollen häufiger durchführen. Sollten Anomalien festgestellt werden, müssen diese umgehend an die übergeordneten Führungskräfte gemeldet werden. Maßnahmen zur Verhinderung von Frost in den Rohrleitungen im Winter: 1. Bei den Wasserleitungen, die für Prozesse verwendet werden und oberirdisch angebracht sind sowie bei denen der Wasserverbrauch gering ist, muss sichergestellt werden, dass am Ende der Leitung ein Entlüftungsventil vorhanden ist. Dadurch bleibt das Wasser in Bewegung und es wird verhindert, dass es friert. Wenn möglich, sollten die Rohrleitungen außerdem mit Isolierung versehen werden. 2. Bei unterbrochen genutzten Wasserschläuchen muss eine Elektroheizschicht zur Wärmeisolation eingebaut werden, andernfalls können sie nicht verwendet werden. 3. Die im Winter nicht verwendeten Wasserleitungen müssen so bearbeitet werden, dass die Flansche an beiden Enden entfernt werden und das darin befindliche Wasser abgelassen wird. Wenn möglich, sollte die Leitung mit Industrieluft entlüftet werden, damit sie nicht mit Wasser gefüllt bleibt. Falls die Ventile nicht richtig schließen, sollten an den entfernten Flanschen Absperrklappen angebracht werden, und dies muss dokumentiert werden. 4. In einigen Leitungen, die im normalen Produktionsablauf nicht verwendet werden, kann aufgrund des langfristigen Stillstands Wasser in den Ecken zurückbleiben und dort gefrieren. Wenn diese Leitungen dann wieder in Betrieb genommen werden, kann dies zu Verstopfungen führen, was wiederum die Produktion beeinträchtigt. Bei solchen Leitungen muss vor dem Einsetzen des Winters der Leitungsverlauf mit einer angemessenen Durchflussmenge gereinigt und entleert werden. Anschließend sollten die entsprechenden Ventile geschlossen werden, damit die Leitungen in einem Reservezustand bleiben. 5. Die Feuerhydranten des Löschwassersystems sowie die Ventilkästen für das Löschwassersystem müssen so bedient werden, dass die Ventile in den Ventilkästen geschlossen werden und das Wasser aus den Hydranten abgelassen wird. Dadurch ist sichergestellt, dass die Hydranten jederzeit einsatzbereit sind. In den Feuerlöschbrunnen sollten doppelte Deckel verwendet werden (wobei einer der Deckel als wärmedämmender Deckel dient). Eisbildung: Wenn die Anlage einfriert, muss sie mit Dampf oder heißem Wasser wieder aufgetaut werden. Die Auftauung von Gusseisenrohren und -anlagen sollte langsam erfolgen, um ein Platzen zu vermeiden. Es ist verboten, Rohre oder Anlagen im versiegelten Zustand zu erhitzen – zunächst müssen sie geöffnet werden, damit der Inhalt entweichen kann. Horizontale Rohre sollen von unten nach oben aufgetaut werden, vertikale Rohre hingegen von oben nach unten. Sollten Risse auftreten, muss dies gemeldet werden.
Reply #22015-12-26
Das Gebäußchwein ist so lüstern! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Reply #32015-12-27
Wirklich praktisch, sofort einsetzbar – man muss sich nicht mehr die Mühe machen, etwas selbst zu schreiben. Perfekt für Faulpelze, danke!

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