Thread Content
Derzeit ermöglichen die dreidimensionalen Desulfurisierungstechnologien von Huaxi SHELL – insbesondere die Desulfurisierung mit organischen Aminen oder ionischen Flüssigkeiten – eine Reduzierung des Schwefelgehalts auf unter 50 mg. Wer diese Technologien bereits einsetzt, kann bitte berichten, wie gut die Ergebnisse sind? Welche Probleme gibt es? Danke! Eine Belohnung aussetzen, um das aktuelle Umweltproblem zu lösen!
Ich benötige ebenfalls Informationen zu diesem Thema – bitte kann mir jemand mit Erfahrung helfen?
Hydrogenisierung von polyorganischen Schwefelverbindungen, Entfernung des anorganischen Schwefels mit Zinkoxid – so kann der Gehalt an anorganischem Schwefel auf unter 0,1 ppm gesenkt werden
Die Hydrogenergieumwandlung ist kostspielig, die Bedienung kompliziert. Zudem gibt es Anforderungen an den Schwefelgehalt bei der Entfernung von Schwefelwasserstoff mit Zinkoxid – zu hoher Gehalt kann nicht aufgenommen werden. Außerdem sind die Kosten für die Regeneration sowie die Gesamtinvestitionen recht hoch.
Im Oktober wurde mit dem Bau der Ionentrennungsanlage, die von 3D für Yantai Wanhua entworfen wurde, begonnen. Ich frage mich, wie es jetzt mit den Arbeiten steht – vielleicht kann mir jemand dazu Auskunft geben
Soweit ich weiß, dient die zur Entschwefelung in den meisten Fabriken eingerichtete Anlage nur als Dekoration. Nach ihrer Installation wird sie nicht genutzt, es sei denn, es gibt Umweltinspektionen – ansonsten bleibt sie ständig unbenutzt.
Das ist ein Problem der Umsetzung. Dieses Problem ist bereits erkannt worden. Im nächsten Jahr wird die Überwachung verstärkt werden, um das Verstecken sowie das Überschreiten der Grenzwerte streng zu kontrollieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von winter0304 am 15.12.2015 um 11:21 bearbeitet. Unter stabilen Bedingungen ist die Absorptionswirkung mit der Ammoniaklösung durchaus gut – doch es kann zu Verstopfungen im System kommen. Zudem ist das Reinigen der Filter während des Betriebs und Stillstands schwierig. Absorption bei bis zu 50 °C, Zersetzung und Regeneration bei über 100 °C – dabei werden große Mengen an Kälte- und Wärmeenergie benötigt, wodurch der Energieverbrauch hoch ist. In der Regel liegt die Temperatur des Rauchgases bei 200–300 °C. Um Absorption zu ermöglichen, muss das Gas zunächst auf unter 50 °C abgekühlt werden, anschließend wieder auf über 100 °C erhitzt werden, um die Regeneration zu bewirken. Wenn die Menge des Rauchgases groß ist, steigt natürlich auch der Energieverbrauch. Außerdem ist die Menge des zirkulierenden Lösungsmittels nicht in der Lage, großen Schwankungen in der Gasmenge gerecht zu werden. Auch auf Schwankungen in der Konzentration und Temperatur der Abgase reagiert das System nicht besonders gut. Wenn der Schwefelgehalt der Rohstoffe zunimmt, kann das nachgeschaltete Behandlungssystem dem nicht mehr gerecht werden. Was das Problem der Korrosion angeht, so handelt es sich dabei ebenfalls um ein ständig aktuelles Thema. Hier ist ein Beitrag zur Referenz: http://bbs.hcbbs.com/thread-966728-1-1.html Die obigen Aussagen sind lediglich meine persönliche Meinung.