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Bei der Berechnung der Druckkräfte auf die Tragvorrichtungen von Rohrleitungen ist auch der Druck der Wellenfeder zu berücksichtigen. Ich habe entsprechende Informationen gesucht – doch diese sind nicht vollständig. Im Internet wird behauptet, dass die Ursache für diese Kräfte im Widerstand des Rohrs gegen den Flüssigkeitsstrom liegt. Wenn das zutrifft, dann sollte laut den Formeln der Strömungsmechanik die Kraft F = ΔP * A betragen. In den Unterlagen steht jedoch F = P * A – dabei wird direkt der Betriebsdruck verwendet und nicht der Druckunterschied. In einigen Büchern scheint es darum zu gehen, Rohrleitungen mit geschlossenen Enden zu betrachten; doch auch bei Rohrleitungen mit offenen Enden wird weiterhin diese Formel verwendet. Ich hoffe, dass Ihnen, meine Herren, eine Lösung einfällt. Ich wäre äußerst dankbar: handshake
Ist dieses Problem gelöst? Ich habe auch dieses Problem
Es liegt an der Struktur und Steifigkeit des Dehnungsstoßes selbst, dass er keine axiale Spannung aufnehmen kann; die axiale Kraft entsteht durch Druck, nicht durch Druckunterschiede. Stellen Sie sich den Dehnungsausdehnungsring einfach wie einen Ballon vor, in den Luft geblasen wird.
Ich verstehe das auch nicht, kann jemand das genauer erklären?
Am Beispiel eines praktischen Falls wird die Kraft, die auf das Membranrohr wirkt, erläutert: 1. Angenommen, ein freistehendes Membranrohr wird nach seiner Herstellung einer Belastungstest unterzogen. Zunächst werden die beiden Enden des Membranrohrs verschlossen, anschließend wird Druck auf das Rohr ausgeübt. Im Laufe des Druckaufbaus nimmt der Abstand zwischen den Wellen des Membranrohrs allmählich zu, bis das Rohr schließlich gestreckt wird. Das ist offensichtlich kein gewünschtes Ergebnis. 3. Um sicherzustellen, dass das Membranrohr während des Tests seine ursprüngliche Form beibehält, werden die beiden Enden des Rohrs mit Halterungen gestützt. Dadurch wird die Kraft, die das Membranrohr verformt, von den Halterungen aufgenommen. Die maximale Kraft entsteht durch das Produkt aus dem Innendruck und der Querschnittsfläche des Membranrohrs – das ist genau das, was im Text mit F=P*A bezeichnet wird. 4. Bei den in Betrieb befindlichen Membranrohren gilt derselbe Prinzip. 5 Bitte beachten Sie eine Voraussetzung: Bei Ausdehnungsringen, die axiale Lasten durch Stangen, Verbindungen usw. tragen müssen, sind keine externen Vorrichtungen erforderlich, um die Kräfte der Blindplatten aufzunehmen.
Auf der EJMA gibt es detaillierte Erklärungen und Beispiele.