Thread Content
Das Gerät ist klein und verfügt nicht über ein Argongerät. Die aktuellen Betriebsbedingungen sind wie folgt: 1: Das Gasvolumen, das in den Turm gelangt, liegt um 3000 über dem Nennwert. 2: Der Widerstand im Turm hat sich um 8 kPa erhöht. 3: Die Menge des gewonnenen Produkts sowie seine Reinheit bleiben unverändert. Die Flüssigkeitsebene im Turm, der Regenerationsfluss sowie die Temperatur nach dem Gerät sind normal. Auch die Turmdruckwerte liegen im Normalbereich. 4: Mit dem Instrument ist alles in Ordnung. Ich möchte die Anwesenden um Rat fragen: Wenn die Menge an Gas, das in den Turm gelangt, um 3000 erhöht wird – und das über einen Zeitraum von 4 Stunden hinweg –, in welcher Form existiert dann diese zusätzliche Menge an Gas? Logischerweise sollte dadurch der Flüssigkeitsspiegel im Turm ansteigen. Wo geht also diese zusätzliche Menge an Gas hin? Bitte helft mir mit einer Lösung!
Wird zu Flüssigkeit im Turm, steigt je nach Widerstand an
Der Inhalt des Flüssigkeitsbehälters sollte wohl nicht allzu groß sein! Wird das Turm dann, wenn die Zeit länger andauert, überflutet?
Der Widerstand im Turm ist hoch, der Druck des Luftkompressors ist ebenfalls hoch – es muss angepasst werden. Wenn keine Anpassungen vorgenommen werden, treten mit der Zeit die von Ihnen beschriebenen Probleme auf
Es kommt darauf an, welche Destillationskapazität und Kühlleistung Ihre Anlage hat. Wenn beides ausreicht, wird das Produkt entweder gasförmig oder flüssig aus der Anlage ausgeführt. Andernfalls wird es zusammen mit dem Schmutznitrogen abgeführt – dadurch kann die Ausbeute an Stickstoff und Sauerstoff sinken~~