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In vielen Prozessen in Branchen wie Stahlherstellung, Schmelzen und Bearbeitung (Kaltwalzen. Metallverarbeitung, Säurebehandlung, Polieren usw.) erzeugen große Mengen an ölhaltigem Abwasser. Traditionelle Behandlungsmethoden (chemische Demulgierung, Aufschwemmung mit Luft sowie verschiedene Schwerkrafttrennverfahren usw.) können das Öl nicht wirksam entfernen. Stattdessen entstehen große Mengen an schwierig zu behandelndem Ölschlamm, wodurch die Abwasservorschriften nicht eingehalten werden können. Es weist außerdem Nachteile wie lange Verarbeitungsprozesse, hohe Verarbeitungskosten und einen großen Flächenbedarf auf. Anwendung der Membrangetrennungsverfahren bei der Behandlung von Abwässern mit emulgiertem Öl Die Zusammensetzung der Abwässer mit emulgiertem Öl ist sehr komplex; sie enthalten hauptsächlich Mineralöle. Emulgatoren, Tenside usw. weisen insbesondere einen hohen Anteil an Ölen und Fetten auf. Die Öle existieren nicht nur in Form von Partikeln im Mikro- und Submikrometerbereich – wodurch sie äußerst stabil sind –, sondern enthalten außerdem einen hohen COD-Wert. Eine direkte Entsorgung würde zu erheblicher Umweltverschmutzung führen. Da ölhaltiges Abwasser eine Widerstandsfähigkeit gegen Koagulation aufweist, sind herkömmliche chemische Verfahren bei der Trennung von Öl und Wasser oft wirkungslos. Außerdem ist es auch mit herkömmlichen Medienfiltern (Sandfilter, Anthrazit) schwierig, feine Öltropfen mit einem Durchmesser von weniger als 20 μm zu entfernen. Systeme zur Konstruktion und Herstellung von anorganischen Membranprodukten (keramische Hohlfasermembranen und Edelstahlröhrenmembranen). Es werden effektiv die Probleme bei der Trennung von emulgierten Ölabfällen sowie anderer industrieller Flüssigkeiten mit hoher Viskosität und hohem Feststoffgehalt gelöst. Im Vergleich zu anderen anorganischen Membransystemen können diese Systeme die Probleme wie komplexe Abdichtungen, Leckagen, geringe Sicherheit bei der Produktion, unzureichende Reinigung, kurze Lebensdauer der Membranen sowie hohe Betriebskosten in anderen Membrantrennverfahren vollständig beseitigen. Dank ihrer zuverlässigen Leistung und ihres einzigartigen Designs werden anorganische Membrangetrennungsanlagen erfolgreich zur Behandlung von industriellen Abwässern mit emulgiertem Öl eingesetzt. Die Ergebnisse der Anwendung zeigen: Die Qualität des Abwassers ist hoch und stabil, die Reinigung und Wiederherstellung der Membranen ist einfach, die Produktionssicherheit ist hoch und die Betriebskosten sind gering. Anorganische Membrangetrennungsanlagen bieten die wirtschaftlichste und effektivste Lösung für die Behandlung von Emulsionsöl-Abläufen. Vorteile des Systems und der Technologie Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren wird die Qualität des Abwassers nicht von Schwankungen in der Qualität des Einzugswassers beeinflusst ; Es ist nicht notwendig, große Mengen an Chemikalien zu verwenden. Die anschließende Ölrückgewinnung ist einfach durchzuführen und eignet sich für eine breite Palette von Anwendungen. Sie kann Spülmittel sowie Entfettungsmittel mit einem Ölgehalt von 0,5–1,0 % sowie Schneidflüssigkeiten mit einem Ölgehalt von 2–10 % verarbeiten ; Die Ölkonzentration kann auf 40–70 % verdichtet werden. Im Vergleich zu organischen Membranen weist sie eine höhere Filtergenauigkeit auf, ist hitzebeständig, widerstandsfähig gegen Verschmutzungen, leicht zu reinigen, neigt nicht zur Ablagerung von Schmutz und hat eine lange Lebensdauer. Zudem ist ihre Bedienung und Wartung einfach, die Systemstruktur ist einfach gehalten, der Platzbedarf ist gering. Die Verarbeitungskosten liegen bei weniger als der Hälfte der Kosten bei herkömmlichen Verfahren. Es handelt sich dabei um ein typisches Modell der sauberen Produktion, bei dem Abfälle optimal genutzt und Wasserressourcen recycelt werden können. Stahl, Schmelzen und Bearbeitung – Wiederverwendung von Zwischenwasser
Die Membrangetrennungsverfahren können bei der Behandlung von emulgiertem Ölabwasser, das mit Schadstoffen wie Mineralölen, Emulgatoren und Tensiden verunreinigt ist, effektiv Öltropfen im Mikro- und Submikrobereich entfernen – auch dann, wenn der COD-Wert hoch ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden können die Technologien der anorganischen Membrangetrennung (z. B. keramische Hohlfasermembranen und Edelstahlröhrenmembranen) Abwässer mit hoher Viskosität und hohem Feststoffgehalt verarbeiten. Dadurch werden Probleme wie komplexe Abdichtungen, Lecks sowie unzureichende Reinigung beseitigt. Diese Technologie kann die Qualität des Wassers stabilisieren, die Betriebskosten senken und die Reinigung sowie Wiederherstellung der Membranen erleichtern. Das System weist eine einfache Struktur auf und verursacht geringe Verarbeitungskosten. Es kann daher weitgehend zur Wiederverwendung von Abwasser in Branchen wie der Stahlindustrie, der Metallverarbeitung und der Maschinenbau eingesetzt werden, um Abfälle zu verwerten und Wasserressourcen zurückzugewinnen. .