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Ausdauer: Man kann nicht drei Tage fischen und zwei Tage die Netze trocknen lassen – es muss eine nachhaltige Vorgehensweise geben. Man darf nicht aufgeben, bis zum Ende durchhalten: Die Aufgabentypen und Schwierigkeitsgrade ändern sich jedes Jahr. Es ist nicht sicher, ob eine Aufgabe zu den eigenen Stärken gehört oder ob sie in diesem Jahr besonders einfach ist. Viel üben: Man muss alle Prüfungsfragen aus den vergangenen Jahren bearbeiten. Oft kommen dieselben Fragen wieder vor – durch regelmäßiges Üben wird man geschickter darin. Hoffentlich hilft das den Prüflingen!
Danke für den Austausch, Durchhaltevermögen ist der Schlüssel zum Erfolg.
Kannst du deine Erfahrungen mit der Eingangsprüfung teilen?
Soll man es noch schaffen, bis zur weiteren Benachrichtigung …
Man sollte nicht nur viele Übungen machen, sondern auch flexibel handeln. Bei schwierigen Fragen im Examen sollte man entschlossen darauf verzichten und das Prinzip „Zuerst die einfachen Fragen, dann die schwierigen“ befolgen. Ich wünsche allen Teilnehmern, dass sie die Prüfung bestehen!
Oh, danke! Gib dein Bestes und erhole dich gut*
Man muss in der Lage sein, stillzusitzen und sich zu konzentrieren, um zu lesen
Ich würde gerne fragen: Ich habe ursprünglich Elektrotechnik studiert, arbeite jetzt in der Chemiebranche und möchte die Prüfung zum Chemiker ablegen. Habe ich dafür die Voraussetzungen? Es sind drei Jahre seit meinem Abschluss vergangen.
Für den Wechsel zwischen verschiedenen Fachgebieten sind längere Berufserfahrungsjahre erforderlich. Sie können auf diesem Forum nach den Anforderungen suchen – für jedes Fachgebiet gelten nämlich bestimmte Erfahrungsanforderungen.
Es gibt wirklich viele echte Prüfungsfragen aus vergangenen Jahren zu Mehrfachauswahlfragen.