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Es steht ein Destillierkessel mit einem Fassungsvermögen von 2000 l zur Verfügung. Die Destillation erfolgt unter Vakuum bei einer Temperatur von 70 °C. Das verbleibende Produkt ist am Ende ziemlich zähflüssig. Während des Destillationsvorgangs entsteht im Kessel kein Dampf; Aktuelle Analyse: Doppel-Flansche können nicht verwendet werden, da es zu Kristallbildung kommt ; Die Schwimmkugel kann nicht verwendet werden, da sich im Inneren ein Rührer befindet ; Ultraschall kann nicht verwendet werden, weil es sich um Unterdruck handelt ; Der Radar funktioniert nicht, der Detektionsort ist zu nahe an der Tankwand ; Bitte um Rat von den Seefreunden
Da es im Destillationsbehälter während des Destillierprozesses keinen Dampf gibt, ist es nicht notwendig, ein Pegelmessgerät zu installieren – man kann einfach direkt hinschauen. (Haha, man macht das Gegenteil.)
Danke an die Freunde, die geantwortet haben – mit diesen Methoden lässt sich das Problem nicht lösen. Ich hoffe, ihr bleibt weiterhin dabei
Mit Radar, von E+H – selbst kleine Kessel mit 100 L können damit verwendet werden
Die Methode im Obergeschoss ist gut. Das Problem ist jedoch, dass es auf dem Kocher etwa 7–8 Prozessrohre gibt. Soll man diese alle durch flexible Verbindungen ersetzen? Hinzu kommt noch die kontinuierliche Zufuhr von Material. Haben die Leute im Obergeschoss vielleicht noch andere Lösungen?
Es scheint, dass mein Beschreibungsansatz fehlerhaft ist. Wie man einen Stützpunkt einrichtet, ist eine ziemlich schwierige Frage – schließlich bilden sich nach einer gewissen Zeit beim Destillieren Kristalle. Ich bitte um weitere Anleitung
Tatsächlich ist die Aussage des Autors, dass das Radar nicht funktioniert, etwas zu absolut – vermutlich hat der Autor es nicht getestet. Ich vermute, man kann eigentlich Radar verwenden
Reaktoren werden in der Regel mit Waagen ausgestattet – das sollten Sie in Betracht ziehen
Leitwellenradar-Liquiditätsmesser – die stäbchenförmigen Modelle sollten kein Problem darstellen. Voraussetzung ist, dass die Wand des Behälters glatt und eben ist, es keine zusätzlichen Messgeräte an der Seite oder andere Hindernisse gibt. Eine Entfernung von 50 mm ist kein Problem. Wir verwenden diese Geräte häufig – auch bei unterschiedlichen Viskositäten funktionieren sie einwandfrei. Auch Asphalt wurde bereits mit diesen Geräten gemessen