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1. Intelligente Geräte mit HART-Protokoll, wie z. B. Rosemount-Druckwandler, können über 475 mit digitalen Signalen auf dem analogen Signalkanal kommunizieren. Dadurch ist es möglich, die Nullpunkte und Messbereiche aus der Ferne einzustellen, Fehler zu diagnostizieren und sogar die Geräte zu konfigurieren. Dennoch verwenden wir weiterhin das 2-Leiter-System, bei dem Signale im Bereich von 4–20 mA an den DCS gesendet werden. 2. Meine Vermutung ist, dass man, falls künftig auf eine Bussteuerung umgestellt wird, den Transmitter nicht mehr wechseln muss, sondern das 4–20 mA-Analogsignal direkt im Transmitter in ein Digitalsignal umwandeln und dieses anschließend über den Bus an den DC-Sender senden kann. 3. Intelligente Uhren (Sender) – für die reine Fernkalibrierung scheinen sie mir überdimensioniert zu sein. Gewöhnliche Uhren mit LED-Anzeige können doch auch vor Ort kalibriert werden. Allerdings ist der Preisunterschied nicht gering.
Es ist nicht so einfach. Wenn man von Feldbussen spricht, dann müssen die aktuellen Sender sowie AI-Karten unbedingt durch Buskarten desselben Protokolls ersetzt werden
Da die Feldgeräte nun über eine HART-Funktion verfügen, kann man den Zustand sowie die Parameter der Geräte direkt über das DCS-System – wobei moderne DCS-Systeme diese Funktion in der Regel unterstützen – im Kontrollraum abrufen und ändern. Dadurch entstehen keine Konflikte mit den 4–20 mA-Signalen, was die Wartungspersonal erheblich erleichtert. Wenn man auf die Bus-Form umstellt, wie oben bereits erwähnt, kann die ursprüngliche Karte nicht mehr verwendet werden. Es ist notwendig, eine Bus-Signal-Empfangskarte mit dem gleichen Protokoll nachzurüsten. Bei Geräten, bei denen das nicht der Fall ist, scheint es unnötig zu sein, etwas zu ändern. Bei neu installierten Geräten kann man in Erwägung ziehen, ob eine Einpunktübertragung oder eine Busübertragung verwendet werden soll – dies hängt hauptsächlich von einer umfassenden Betrachtung im Rahmen der Konstruktion ab.
Ich weiß nicht allzu viel darüber. Es scheint, als würden die Funktionen von Hart nur in geringem Maße in herkömmlichen Transmittern verwendet. Die meisten Hart-Funktionen werden wohl gar nicht genutzt. In einigen hochwertigeren Transmittern scheint es hingegen mehr davon zu geben. Was Sie bezüglich der Möglichkeit erwähnt haben, den Anzeiger ohne Austausch umzustellen – die Leute oben sagten, man müsse die Karte austauschen. Ich sage Ihnen im Vertrauen: Auch der Anzeiger muss ausgetauscht werden. Der Anzeiger selbst unterstützt diese Funktion nicht. Doch ich sage Ihnen noch etwas im Vertrauen: Für die Hersteller der Anzeiger sind Hart-Ausgabe und Bus-Ausgabe lediglich verschiedene Arten von Ausgabeschaltungen; ansonsten ist alles gleich. Für den Endnutzer muss jedoch trotzdem der Anzeiger ausgetauscht werden. Geräte mit lokalen Schaltern – diese ermöglichen lediglich die Anpassung einer sehr begrenzten Anzahl an gängigen Funktionen. Die meisten Funktionen können damit nicht umgesetzt werden. Es ist daher praktischer, den 475 zu verwenden
Oh! Das bedeutet also, dass die Geräte mit HART-Technologie derzeit nicht im Busnetz verwendet werden können. Es handelt sich dabei um Übergangslösungen – ähnlich wie PDA-Geräte. Sobald Handys allgemein verbreitet sind, werden diese Geräte wohl ausgemustert werden, oder?
Oh! Das bedeutet also, dass die Geräte mit HART-Technologie derzeit nicht im Busnetz verwendet werden können. Es handelt sich dabei um Übergangslösungen – ähnlich wie PDA-Geräte. Sobald Handys allgemein verbreitet sind, werden diese Geräte wohl ausgemustert werden, oder?
Zum Beispiel: Wenn Sie derzeit HART (ein analog-digitales Übergangsbussprotokoll) verwenden und dies später in FF (vollständig digital) ändern möchten, dann muss auch Ihr Sender auf das FF-Modell umgestellt werden. Die ursprünglichen AI-Karten müssen ebenfalls in Buss-Karten umgewandelt werden. Haha
HART ist die grundlegende Busform (ähnlich der 2,5-G-Handykommunikationstechnologie). Der FF-Bus verfügt über integrierte Datenverarbeitungs- und einfache PID-Regelungsmodule in den FF-Sendern – etwas, was HART nicht kann. Die Transmitter der PROFIBUS-Schnittstelle verfügen über kein Steuermodul; die Steuerfunktionen werden im Controller realisiert. Die Signalfrequenz von HART ist sehr niedrig (1,2 kHz), es handelt sich um einen Master-Slave-Modus (ähnlich MODBUS RTU). Die Geschwindigkeit ist gering; die übertragenen Informationen sind zwar in Ordnung, doch der Modus eignet sich nicht zur Steuerung. Die Langsamkeitsrate des Feldbusses beträgt hingegen 31,25 Kbit/s. Es handelt sich dabei lediglich um Unterschiede auf der physischen Schicht; es gibt außerdem eine ganze Reihe von Standards für den Datenaustausch, die die Bustechnologie unterstützen – in diesen Bereichen ist HART unbedeutend. @jiaguoyun
Die Ansicht des Originalverfassers ist ziemlich oberflächlich – es ist eigentlich nicht so einfach. Zwischen FF und HART gibt es Unterschiede. Anzeigetafeln mit Flüssigkristallen ermöglichen keine intelligente Verwaltung aller Anzeigen im gesamten Werk.
Harts Problem ist erstens die Langsamkeit und zweitens das für alle Kommunikationen geltende Problem: Zuverlässigkeit. 2. Um die analoge Ausgabe der Instrumente in eine digitale Ausgabe (FF/Profibus/Modbus) umzuwandeln, muss entweder ein Austausch vorgenommen werden oder eine Kommunikationsplatine hinzugefügt werden. Die Datenverarbeitung im Inneren des Transmitters erfolgt ohnehin in digitaler Form. Erst zur Ausgabe werden sie in analoge Werte umgewandelt. Es ist also überflüssig, die Werte nun erneut von analog in digital umzuwandeln. 3. Bei vielen Dingen ist das Schlüsselwort „Entfernung“. Wer möchte schon bei der Hitze, im Lärm und vielleicht noch mit Aufstieg und Abstieg vor Ort arbeiten, wenn man die Sache einfach vom Ingenieurssitz aus mit Klimaanlage und Maus erledigen kann?