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Dasselbe Problem betrifft Messgeräte vom Typ Differenzdruckmesser – doch es muss ermittelt werden, wie hoch die Massenströmung sowie die Volumenströmung jeweils sind. Die zweite Frage lautet: Das Messgerät vor Ort ist ein Differenzdruckmesser mit Lochplatte. Auf dem DCS-Display liegt der Messbereich dieses Kanals bei 0 bis 12 Kubikmetern pro Stunde. Wenn das Anzeigefeld des Differenzdrucksenders 50 % anzeigt, wie hoch ist dann die Strömung in Kubikmetern pro Stunde? Die zweite Frage lautet: Der Durchflussmesser vor Ort ist ein Differenzdruckdurchflussmesser mit Lochplatte. Auf dem DCS-Bildschirm liegt das Messbereich für diesen Kanal bei 0–12 Kilogramm pro Stunde. Wenn der Anzeiger des Differenzdrucksenders 50 % anzeigt, wie hoch ist dann der Durchfluss in Kilogramm pro Stunde? Meine Damen und Herren, diese beiden Fragen sind im Grunde gleich – nur dass bei der einen die Einheit für den Volumenstrom und bei der anderen die Einheit für den Massenstrom verwendet wird. Wie berechnet man das? Wie hoch sind schließlich die jeweiligen Zahlen? (Der Differenzdruckbereich des Differenzdrucksensors beträgt 0~5 KPa)
Entschuldigung, das Messbereich des Differenzdrucksenders beträgt 0~15 KPa
Dieser Beitrag wurde zuletzt von xxkhc am 10.12.2015 um 23:01 geändert. Das entspricht 8,4852/h Kubik und 8,4852/h Kilogramm. Der Messbereich des Differenzdrucksenders liegt bei 0–15 KPa. Der Durchflussmessbereich beträgt jeweils 0–12 Kubik… ; 0–12 Kilogramm, bei einem Differenzdruck von 50%
Wenn man den Differenzdruck quadriert, erhält man die Massenströmungsgeschwindigkeit. Wenn man den Differenzdruck nicht quadriert, erhält man die Volumenströmungsgeschwindigkeit. Ist das richtig?
Ihre Vorstellung ist falsch. Sie fragen nach dem Differenzdruckstrommesser. Im Grunde handelt es sich bei dem Differenzdruckstrommesser um ein Gerät zur Messung des Volumenstroms. Wenn man die Dichte des Fluids berücksichtigt, kann das Gerät auch den Massenstrom messen – heute wird dieser Wert als Massefluss bezeichnet. Das unterscheidet sich vom eigentlichen Masseflussmesser hinsichtlich des Messprinzips. Bei Differenzdruckstrommessern ist das Quadrat der Durchflussmenge proportional zum Differenzdruck, d.h.: Q² = ΔP. Dies gilt sowohl für die Volumenstrommenge als auch für die Massenstrommenge. Die Beziehung zwischen diesen Größen kann daher nicht linear sein.
Wenn man den Prozentsatz auf dem Differenzdrucksender quadriert und dieses Ergebnis anschließend mit dem maximalen Durchfluss multipliziert, erhält man den Massenstrom. Wenn man hingegen den Prozentsatz auf dem Sender direkt mit dem maximalen Durchfluss multipliziert, erhält man den Volumenstrom. Ist diese Interpretation richtig?
Wenn 50 % angezeigt werden, beträgt der Wert bei Berechnung im Inneren des Transmitters jeweils 6 Kubikmeter pro Stunde bzw. 6 Kilogramm pro Stunde. Bei Berechnung innerhalb des Systems liegen die Werte bei 8,4852 Kubikmeter pro Stunde bzw. 8,4852 Kilogramm pro Stunde
Wenn man einen Produktionszähler installiert, wird das Problem einfach
Im Großen und Ganzen stimme ich dem Algorithmus im 8. Stock zu; P zeigt 50% an. Bei der Berechnung des Quadratwurzelwerts innerhalb des Transmitters werden heutzutage meist intelligente Transmitter verwendet. Viele dieser Transmitter ermöglichen es, den Ausgangswert des Transmitters sowie die Anzeige auf dem Display separat einzustellen: 1. Wenn der Ausgangswert des Transmitters und die Anzeige auf dem Display übereinstimmen – also beide im Quadratwurzelmodus sind – dann beträgt der Wert jeweils 6 Kubikmeter pro Stunde bzw. 6 Kilogramm pro Stunde; 2. Wenn die Ausgabe des Transmitters nicht mit dem Anzeigemodus des Displays übereinstimmt – also wenn die Ausgabe des Transmitters im Quadratwurzelmodus erfolgt, während das Display die Werte in Prozent anzeigt – dann entspricht das dem Verhalten des DCS-Systems bei der Berechnung der Quadratwurzel. Das bedeutet: Es handelt sich dabei um 8,4852 Kubikmeter pro Stunde bzw. 8,4852 Kilogramm pro Stunde.