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Restwärme ist Energie, die unter bestimmten wirtschaftlichen und technischen Bedingungen in Anlagen zur Energienutzung nicht genutzt wird – also überschüssige, ungenutzte Energie. Laut Untersuchungen machen die gesamten Restwärme-Ressourcen in den verschiedenen Branchen etwa 17% bis 67% des gesamten Brennstoffverbrauchs aus. Die wieder verwendbaren Restwärme-Ressourcen machen etwa 60% der gesamten Restwärme-Ressourcen aus. Die Nutzung von Abwärme zur Stromerzeugung ist nicht nur energieeffizient, sondern trägt auch zum Umweltschutz bei – sie bietet daher große Marktperspektiven. 60 Prozent der Ressourcen können weiterhin wiederverwendet werden. Die Branche der Wärmeausnutzung hat großes Potenzial. Bei der Herstellung von Ziegeln aus Kohleabfällen entsteht während des Brennvorgangs viel Wärme, die durch Lüftungsanlagen aus dem Ofen abgeleitet wird – es handelt sich dabei hauptsächlich um Wärme aus den Abgasen sowie um Wärme, die bei der Kühlung der Produkte entsteht. Laut Untersuchungen macht die gesamte Restwärme, die bei der Herstellung von Sinterziegeln entsteht, etwa 30–60 % des gesamten Brennstoffverbrauchs aus. Die wieder verwendbaren Restwärmequellen machen etwa 40 % der gesamten Restwärme aus. Dieser Teil der Wärme wird derzeit im Wesentlichen nicht effektiv genutzt, außer dass ein Teil davon durch das Einbringen von Kaltluft auf etwa 125 °C abgekühlt wird, um die Ziegelrohlinge zu trocknen. Diese heißen Gase weisen in ihrem heißesten Bereich eine Temperatur von 400 °C auf, während die durchschnittliche Temperatur bei etwa 200 °C liegt. Sie stellen somit eine hervorragende Quelle für eine stabile, niedrige Temperatur dar. Zudem besteht das Potenzial, diese Wärme zur Erzeugung von Strom zu nutzen. Sollte dies landesweit eingeführt werden, liegen damit große Marktchancen vor. Status der Wärmerückgewinnungsindustrie in China Wärmerückgewinnung bezeichnet Energie, die unter bestimmten wirtschaftlichen und technischen Bedingungen in den Energienutzungsanlagen nicht genutzt wird – also überschüssige, ungenutzte Energie. Es umfasst sieben Arten: die Restwärme aus heißem Abgas, die Restwärme des Kühlmittels, die Restwärme aus Abgasen und Abwässern, die Restwärme von hochtemperierten Produkten und Schlacke, die Restwärme aus chemischen Reaktionen, die Restwärme aus brennbaren Abgasen, Abfällen und Schlämmen sowie den Überdruck von Hochdruckflüssigkeiten. Laut Untersuchungen machen die gesamten Restwärme-Ressourcen in den verschiedenen Branchen etwa 17% bis 67% des gesamten Brennstoffverbrauchs aus. Die wieder verwendbaren Restwärme-Ressourcen machen etwa 60% der gesamten Restwärme-Ressourcen aus. In der Industrie wird die überschüssige Wärme in der Regel zunächst für den eigenen Bedarf genutzt. Wenn noch Energie übrig bleibt, kann sie zwar direkt genutzt werden – beispielsweise zur Beheizung oder zur Erzeugung von Antriebskraft – doch aufgrund der geringen Menge an Wärme, die für Heizungs- und Klimazwecke benötigt wird, sowie aufgrund der starken saisonalen Schwankungen, sowie weil eine relativ stabile Last für die Nutzung als Antriebskraft erforderlich ist, hat diese Art der Nutzung gewisse Einschränkungen. Häufiger wird stattdessen die Technologie der Wärmerückgewinnung zur Nutzung von Energie eingesetzt. Die sogenannte Abwärme-Kraftwerkstechnologie ist eine Technologie, bei der die überschüssige Wärmeenergie aus dem Produktionsprozess in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Nutzung von Abwärme zur Stromerzeugung spart nicht nur Energie, sondern ist auch gut für den Umweltschutz. Ein wichtiges Gerät zur Erzeugung von Strom aus Abwärme ist der Abwärmeturbinenkessel. Es nutzt die Wärme oder brennbaren Stoffe in Abgasen, Abwässern und anderen Prozessstoffen als Wärmequelle, um Dampf zur Stromerzeugung zu erzeugen. Da die Temperatur des Arbeitsstoffs nicht hoch ist, muss der Kessel groß dimensioniert sein, was wiederum viel Metall verbraucht. Die zur Stromerzeugung genutzte Restwärme umfasst hauptsächlich: Restwärme aus heißem Abgas, Restwärme aus chemischen Reaktionen, Restwärme aus Abgasen und Abfällen sowie niedrigtemperaturige Restwärme (unter 200 °C). Mit dem zunehmenden Bewusstsein für Energieeinsparung und Umweltschutz entwickelten sich in den frühen 1980er Jahren weltweit die Vorheizanlagen sowie die Kraftwerke zur Nutzung der niedrigen Temperaturabfälle zur Stromerzeugung stark. Am Beispiel der Stromerzeugung aus den Abfällen von Zementöfen: Die Temperatur der Abgase in diesen Öfen liegt bei etwa 350 °C, der Wärmebedarf pro Tonne Klinker beträgt 2900–3300 kJ/kg. Die Leistung der damit verbundenen Systeme zur Stromerzeugung aus niedrigen Temperaturabfällen liegt bei 30–40 kW pro Tonne Klinker. Dies ist von großer Bedeutung für die umfassende Nutzung der Ressourcen in Zementunternehmen sowie zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz. Durch die Anwendung dieser Technologie können sowohl die Herstellungskosten von Zement gesenkt als auch die wirtschaftlichen Vorteile der Unternehmen gesteigert werden. Zudem wird dadurch eine erhebliche Menge an Elektrizität eingespart und die Umweltbelastung verringert. Somit bietet diese Technologie große Möglichkeiten für eine breite Anwendung.
Gibt es entsprechende technische Standards und Vorschriften? Möchte mir einen Überblick verschaffen
Man sollte sich darüber informieren – die neue Anlage verfügt über eine Wärmekraftwerkseinheit zur Erzeugung von Strom