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In unserem Unternehmen möchten wir Dampfrohre in einer Leichtstahlkonstruktion installieren. Allerdings befürchten wir, dass die Verwendung von π-förmigen oder wellenförmigen Ausgleichselementen zu großen Spannungen führt, was wiederum negative Auswirkungen auf die Leichtstahlkonstruktion haben könnte. Deshalb haben wir Bedenken. Kann mir jemand einen guten Weg empfehlen, wie man diese Dampfleitung einrichten kann? Der Dampfdruck soll bei 0,2 MPaG liegen, bei einer Temperatur von 133,5 °C℃ ; Die Gesamtlänge der Rohrleitung beträgt etwa 300 Meter, wobei es in der Mitte vier Vergrößerungen des Rohrdurchmessers gibt. Der π-Typ-Kompensator nimmt zu viel Platz ein, lässt sich in den Fabrikräumen schlecht unterbringen, und vor allem lässt sich die Größe der Spannungen in den Rohren nicht berechnen. Muss in jedem Verjüngungsabschnitt ein Ausgleichsbehälter eingebaut werden? Welcher Art von Ausgleichsbehälter kann die Spannungen am besten verringern? Ich bitte alle Experten um eine Antwort, danke! ! !
Wenn der Rohrdurchmesser nicht zu groß ist und genügend Platz vorhanden ist, ist eine natürliche π-förmige Kompensation eher geeignet. Bei niedrigen Temperaturen reichen vermutlich 2–3 π-förmige Biegungen aus (man kann das genau mit C2 berechnen). Auch Dehnungsstäbe können verwendet werden, doch ein einziger Dehnungsstab löst das Problem nicht – es sind mehrere erforderlich. Zudem können Drehkompensatoren eingesetzt werden, deren Anordnung jedoch speziell ist und sie in Paaren verwendet werden müssen. Die genaue Anordnung ist mir nicht bekannt, es handelt sich lediglich um Vorschläge zur Orientierung.