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Ist ein Turbinenstrommesser nichts anderes als ein Gerät, das Frequenzsignale überträgt? Wie groß ist sein Übertragungsbereich, wenn möglich? Wie viel maximal? Wie wenig ist das Minimum?
Man kann ein zweiteres Messgerät hinzufügen, um das Frequenzsignal in ein Stromsignal umzuwandeln, das dann in das System eingespeist werden kann
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qugd am 16.12.2015 um 20:19 bearbeitet. Das ist durchaus möglich – man muss nur den Frequenzwert in einen Stromwert umrechnen. Es gibt dafür spezielle Signalwandlerkarten. Bei der Signalumwandlung kommt es zu einem Verlust an Präzision, insbesondere bei der Umwandlung von Hochfrequenzsignalen.
Es können Impulse zur Signalübertragung verwendet werden; die ausgegebenen geformten Impulse liegen bei etwa 3 K (ungefähr, über einen längeren Zeitraum). Maximale Entfernung: Abhängig von der Frequenz des Pulses und den Eigenschaften des Kabels. Es ist ratsam, Kabel mit Polyolefin-Isolierung und Schirmung zu verwenden; 4/5 Hundert Meter sind dabei kein Problem. @jiaguoyun
Es gibt spezielle Pulskarten, aber die Turbinenstrommessgeräte, die wir verwenden, arbeiten ebenfalls mit 4–20 mA. Die Umwandlung erfolgt dabei auf der Seite des Transmitters – dadurch wird die Anzahl der notwendigen Karten verringert. Andernfalls müsste man für jedes Gerät 1–2 Karten kaufen, was nicht rentabel ist
Man kann einfach ein Standard-Signal kaufen – warum nicht?