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Für die Werkstatt ist die Verlegung eines Gasleitungsrohrs vorgesehen, mit einem Bedarf von 1000 m³/Stunde. Der Druck am Gaszufuhrpunkt liegt bei etwa 0,3–0,4 MPa. Die Länge des Leitungsrohrs beträgt etwa 1 km
Ist das wirklich nötig? Es ist geplant, DN50 zu verwenden. . . . Bitte angeben Sie die Berechnungsmethode
Berechnen Sie selbst die Durchflussgeschwindigkeit und den Druckabfall für DN50.
Ich weiß nicht, wie man das berechnet – bitte um Rat. . . Wie wählt man die Rohre aus, ohne Fehler zu machen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MapleLeafVSBaoEr am 13.12.2015 um 19:04 bearbeitet. Die Geschwindigkeit des Gases bei niedrigem Druck liegt in der Regel bei 10–20 m/s. Wenn man u = 15 setzt, ergibt sich d = √(4V/πu) = 0,1535 m. Bei DN = 150 beträgt die Geschwindigkeit u = 15,72 m/s. Dabei werden die Druckverluste durch die Rohrverbindungen ignoriert. Es handelt sich dabei sicherlich um einen turbulenten Fluss. Der Widerstandskoeffizient λ wird verwendet, um den Druckabfall zu berechnen: ΔP = λ·(L/d)·(ρU²/2). Wenn der Druckabfall zu groß ist, muss die Geschwindigkeit verringert werden – anschließend müssen die Werte neu berechnet werden. Die Geschwindigkeit ist proportional zum Druckabfall
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bfdlwolf am 16.12.2015 um 15:50 bearbeitet. Der Verbrauch an Erdgas wird in der Regel unter Standardbedingungen angegeben – bitte klären Sie, ob es sich um den Verbrauch unter Standardbedingungen handelt oder unter tatsächlichen Bedingungen (0,3–0,4 MPa) Bei einem Durchfluss unter Standardbedingungen beträgt der Rohrdurchmesser etwa DN80–100. Bei dem tatsächlichen Verbrauch beträgt der Rohrdurchmesser etwa DN150–200