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Warum wird bei Dichtigkeitsprüfungen von Low-Methan-Anlagen Stickstoff statt Luft oder anderer Medien verwendet? ? ? Gibt es irgendwelche Schäden? ? ?
Denn selbst wenn das betreffende System luftdicht gemacht wurde, muss es noch mit Stickstoff gefüllt werden.
Nachdem die Dichtigkeit überprüft wurde, folgt die Wasserkontrolle – muss man danach nicht noch mit Stickstoff trocknen und ausgasen?
Denn an manchen Stellen kann, wenn die Ersetzung nicht gründlich erfolgt, das Wasser in der Luft bei niedrigen Temperaturen leicht gefrieren
Da komprimierte Luft einen bestimmten Wassergehalt aufweist, kann eine unvollständige Entwässerung die Inbetriebnahme des Systems beeinträchtigen. Es besteht ein gewisses Risiko. Einige Geräte dürfen keinen Wasserdampf enthalten; beim Reinigen wird dazu heißer Stickstoff verwendet.
Das hängt hauptsächlich davon ab, ob die Voraussetzungen in der gesamten Anlage gegeben sind. Wenn es Stickstoff gibt, wird sicherlich Stickstoff verwendet; Wenn die Lufttrennungsanlage noch kein Stickstoff liefert, bleibt nur komprimierte Luft übrig ; Komprimierte Luft ist ebenfalls geeignet. Die Dichtheit wird durch Tests auf Sicherheit und Stärke überprüft. Danach folgen Tests mit Wasser sowie Trocknungsprozesse. Ob in der komprimierten Luft Wasser enthalten ist, spielt keine Rolle.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ningzi521 am 14.12.2015 um 10:18 bearbeitet. Wenn Stickstoff vorhanden ist, sollte er weiterhin verwendet werden – schließlich ist nach dem Dichtigkeitstest und vor dem Betrieb mit Wasser wieder ein Austausch mit Stickstoff notwendig. Wenn man Stickstoff zur Überprüfung der Dichtigkeit verwendet, spart man dadurch Zeit. Im Übrigen wird bei der Inbetriebnahme einer Chemiefabrik doch dringend darauf geachtet, dass alles schnell geht. Auch eine luftdichte Abdichtung ist möglich – zumindest sorgt sie dafür, dass die Personen während des Lecksuchens sicher sind.
Die Luft enthält Sauerstoff, der Ausrüstung zur Oxidation verhilft. Auch Abfälle, die bei den Bauarbeiten zurückbleiben – wie Eisenspäne, Handschuhe oder Kunststoffe – können in der Luft, durch Reibung in den Rohrleitungen, Funken erzeugen – und somit sogar in Brand geraten
Es scheint logisch zu sein, ist aber nicht der Fall. Die Luftdichtheit herzustellen ist eine normale Vorgehensweise und ist in einigen Aspekten sogar besser als bei Stickstoff.
Sicherlich muss auch mit Stickstoff zur Trocknung und Entgasung vorgegangen werden.
Das ist möglich, aber bei den Probefahrten muss der Raum auch mit Stickstoff gefüllt werden.
Je nach Bedingungen funktioniert auch komprimierte Luft, wenn kein Stickstoff verfügbar ist. Allerdings ist der Druck der komprimierten Luft nicht hoch, wodurch die Prägestreckung langsamer abläuft. In diesem Fall ist es besser, Stickstoff zu verwenden
Man kann Luft verwenden – wir nutzen genau das. Luft ist sicherer als Stickstoff
Die Luft in der Fabrik erreicht in der Regel nicht den Betriebsdruck. Bei Dichtigkeitsprüfungen muss hingegen der Betriebsdruck erreicht werden. Wenn der Druck ausreicht, ist beides möglich!
Es ist besser, mit dem Originalfahrzeug zu fahren – auch wenn es umständlich ist, ist es doch sicherer