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Kann ein zu hoher Kohlenmonoxidgehalt im neuen Wasserstoff zum Verlust des Oktanzahls von Benzin führen?
Nein, CO wird durch Hydrogenierung zu Methan und Wasser umgewandelt, doch dies beeinflusst den Reaktionsablauf, insbesondere durch Temperaturänderungen.
Wahrscheinlich nicht, aber ein zu hoher Kohlenmonoxidgehalt hat Auswirkungen auf den Katalysator.
Was oben gesagt wurde, stimmt. Ein zu hoher Kohlenmonoxidgehalt im reinen Wasserstoff kann zur Vergiftung des Katalysators führen – hauptsächlich aus Angst vor der Bildung von Nickelcarbonyl
Ein zu hoher Kohlenmonoxidgehalt hat Auswirkungen auf den Schwefelentfernungsprozess – er verringert die Effektivität dieser Prozedur. Dadurch muss die Temperatur erhöht werden, was wiederum zu einer unnötigen Sättigung der Olefine führt. Zudem kann dies auch zu einem Rückgang des Oktanzahls führen.
Es findet eine Methylierungsreaktion statt, bei der Wärme freigesetzt wird. Kohlenmonoxid vergiftet den Katalysator. Im gesamten Prozess mit hoher Wärmemenge kommt es außerdem zu einer Desulfurisierungsreaktion des Benzins. Auch die Alkene werden in großem Maße verbraucht, wodurch der Oktanwert abnimmt – allerdings nicht direkt
Ist das ein Freund aus Dongying? Dasselbe Problem. Dasselbe Leiden.
Das Vorhandensein von Kohlenmonoxid hat eine hemmende Wirkung auf die Hydrodesulfurierung von Benzin. Um denselben Desulfurierungsgrad zu erreichen, muss die Temperatur erhöht werden. Bei höherer Temperatur steigt auch die Intensität der Hydrodesulfurierung – dadurch erhöht sich auch der Anteil an Olefinen. Infolgedessen sinkt der Oktanwert.
Kohlenmonoxid reagiert mit Wasserstoff zu Methan und Wasser; es kann leicht zu einer Überhitzung kommen. Außerdem entsteht leicht Nickelhydroxid, wodurch der Katalysator inaktiv wird