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Am 2. Dezember fand in der Maoming Petrochemicals-Anlage eine Prüfungskonferenz zum Projekt zur Nutzung der Kälteabwärme in den Aromatenanlagen statt. Es wurde festgestellt, dass das Projekt nach seiner Inbetriebnahme stabil arbeitet, alle Parameter die vorgesehenen Werte erreichen und somit gute wirtschaftliche sowie soziale Vorteile bietet. Angesichts des Mangels an Niedrigdruckdampf in der gesamten Chemieabteilung, der durch die Erwärmung und Entlastung von Mitteldruckdampf ausgeglichen werden muss, hat Maoming Petrochemical das Contracting-Modell für Energieeffizienzmaßnahmen angewandt. Dabei wurden die Energien der Aromatenextraktionsanlage sowie der MTBE-Anlage miteinander verbunden, um sie effektiv zu nutzen. Ein thermisches Gleichgewichtssystem wurde eingesetzt, um die Wärme aus den Aromaten zur Beheizung der MTBE-Anlage zu nutzen. Dadurch benötigen die beiden Reboiler der MTBE-Anlage keinen Dampf mehr – sie werden vollständig mit Wärmeträgerwasser beheizt. Dieses Projekt wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen. Der Bau begann im März 2015. Am 28. September war die Fertigstellung erreicht, und am 10. Oktober wurde das Projekt offiziell in Betrieb genommen. Seit dem Start des Projekts vor fast zwei Monaten läuft es gut. Der Verbrauch an Niedertemperaturdampf in der MTBE-Anlage ist um 8,4 Tonnen pro Stunde zurückgegangen. Dadurch können jährlich 4978 Tonnen Standardkohle eingespart werden – was einer Ersparnis von 8,11 Millionen Yuan entspricht.