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Sulfidprobleme im Schwefelbecken

2015-12-14View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Ich bin dein Marshmallow“ am 14.12.2015 um 10:39 bearbeitet. Der Behälter mit flüssigem Schwefel wird seit längerer Zeit nicht mehr genutzt. Während des Prozesses zur Verhinderung von Frostbildung in diesem Jahr wurde festgestellt, dass sich Wasser im Behälter angesammelt hatte. Nachdem das Wasser abgepumpt wurde, wurde ein Heizkern eingesetzt – doch der Schwefel im Behälter überstieg die Kapazität des Heizkerns. In der vergangenen Woche hat sich der Schwefel nicht aufgelöst, und es ist auch kein Wasser mehr aufgetreten. Stattdessen entstand Dampf im Behälter. Es wird vermutet, dass der Heizkern undicht ist – doch eigentlich sollte dort Wasser vorhanden sein. Könnten die anderen Nutzer dazu etwas sagen?
Reply #22015-12-14
Vor der Wassereinlassventil ist Wollstoff angebracht, aber hinter dem Entwässerungsventil an der Handventilstelle findet keine Schwefelbildung statt – vermutlich liegt es an der zu niedrigen Temperatur des Heizspulens? Oh, ich schaue nach, ob am Wassereinleitungsstück Schwefel entsteht
Reply #32015-12-14
Wenn im Schwefelwasserbehälter Wasser und Schwefel vorhanden sind, kommt es an der Wasseroberfläche zu einer sehr starken Korrosion der Heizspulen. Es wird gesagt, dass damals, als die Sichuan-Petrochemieanlage in Betrieb genommen wurde, bereits im Voraus ein Gerät zur Granulierung von Schwefel in dem Behälter für flüssigen Schwefel eingesetzt wurde. Am nächsten Tag regnete es, wodurch Wasser in den Behälter gelangte. Dabei stellte man fest, dass die Heizspulen aus Edelstahl an der Oberfläche des Wassers dünner wurden und schließlich brachen.
Reply #42015-12-14
Fügen wir erst einmal die Temperatur der Wärmeübertragung hinzu und schauen wir mal. Ist dort viel Wasser gespeichert? Wenn es nicht allzu viele sind, kann man auch in Betracht ziehen, ob die Verbindungsleitungen undicht sind – es muss nicht unbedingt um Spulen handeln. Wir haben nur einmal einen Leck im Heizumhüllung der Entlüftungsanlage gesehen. Mit der Zeit kann es auch viel Wasser geben.
Reply #52015-12-23
Es darf nicht sein, dass Schwefel durch Leckstellen in die Dampfrohre gelangt und dadurch eine Unterbrechung des Dampflaufs entsteht oder die Menge an Dampf sehr gering wird. . .
Reply #62016-01-12
Überprüfen Sie alle halbe Stunde den Zustand des Heiz- und Entwässerungsgeräts – falls Schwefel nicht aufgelöst werden kann. Man sollte die Wärmeleitflüssigkeit direkt vor Ort ablassen – in ein oder zwei Tagen sollte sie dann schmelzen.
Reply #72016-01-13
Vielen Dank an die Unterstützer. Es handelt sich um einen Leck im Flüssigschwefelpumpe – der Dampf entweicht an der Stelle, an der die Pumpe mit dem Heizsystem verbunden ist. Unterhalb des Flüssigschwefels findet eine Umwandlung in Schwefel statt; nur die Oberfläche bleibt unverändert

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