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Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1025199692 am 2015-12-17 21:36 bearbeitet. Im eigentlichen Produktionsprozess stellt die Granuliermaschine hauptsächlich Reiskörner her; die Zusammensetzung beträgt 24-8-8 (Chlorbasis). Die Länge der Granuliermaschine beträgt 1,5 Meter, die Gesamtlänge 8 Meter. Dabei machen die Granulate mit einer Größe von 2,5 Millimetern 40 Prozent aus. Warum ist das so? Hoffe auf Ratschläge von Experten: QQ2037415663.15203578604
In Abhängigkeit von Drehzahl und Drehwinkel sowie von Dampftemperatur und -druck
Wenn es sich um spezielle Düngemittel wie Mischdüngemittel oder langsam freisetzende Düngemittel handelt, könnte der Betreiber in Erwägung ziehen, die Partikel mithilfe eines Fluidbett-Granulationsverfahrens herzustellen. Dadurch entstehen Partikel mit hoher Festigkeit, einer engen Korngrößenverteilung, konstanter Schichtdichte sowie weniger Staub. Bei Bedarf kann man weiter darüber sprechen
Wenn die Partikel auf einmal in kleine Stücke zerfallen, bedeutet das, dass die Kornbildung gut funktioniert. In diesem Fall kann die Menge an sandartigen Materialien in der Formulierung erhöht werden.
Bitte berücksichtigen Sie den Sprüheffekt der Vernebelung sowie die Menge an Xanthan als Hilfsgranulationsbindemittel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1025199692 am 5.2.2016 um 09:06 bearbeitet. Die Kontrolle der Energiemenge bei der Granulierung ist von entscheidender Bedeutung – bei unzureichender Energieentwicklung entstehen keine guten Granulate; Gleichzeitig muss das Rückflussverhältnis gut kontrolliert werden; kleine Partikel durchlaufen im Granulator mehrmals den Prozess und wachsen dadurch allmählich an