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Nach der Reinigung und Waschung wird der Rauch in den Trockenturm geleitet. Gleichzeitig wird Schwefeldioxid über eine Pumpe wieder in den Eingang des Trockenturms eingeleitet. Um die Sicherheit bei der Produktion zu gewährleisten – aus welchem Material sollten die Rohre am Eingang des Trockenturms bestehen?
Stahlverstärkte PO-Rohre reichen aus. Eigenschaften: Betriebstemperatur –20°–85°, widerstandsfähig gegen Säuren, Basen und Salze in allen Konzentrationen, antistatisch, ungiftig, hohe Festigkeit, Druckbereich 0,25 MPa
Unser Gehäuse aus Kohlenstahl, innen mit Fliesen ausgekleidet.
Könnten Sie genauer erklären? Die Temperatur der Rückströmungsgase des Schwefeldioxid-Lüfters liegt bei etwa 120–150 °C. Die Gase enthalten Säurenebel, und das Glasfasermaterial ist nicht widerstandsfähig gegen die Korrosion durch starke Säuren. Der Druck am Eingang des Trockenturms beträgt etwa -20 kPa. Die Rohre sind mit Fluor beschichtet; außerdem gibt es eine weitere Schicht aus Teflon im Inneren der Rohre.
Das von dem Threadersteller befürchtete Phänomen der Blasenbildung beim PTFE sollte eher selten vorkommen und als Herstellungsfehler angesehen werden. Meiner Meinung nach gibt es bei den vom Threadersteller genannten Bedingungen – einer Temperatur von 150 °C und einem Unterdruck von etwa -20 kPa – weder mit PTFE noch mit Spritzbeschichtungen Probleme
Man kann dazu harte PVC-Rohre oder Glasfaserrohre verwenden. Für die Gasleitungen nach dem Trocknerturm eignen sich jedoch Stahlrohre vom Typ Q235 – schließlich werden die Gase nach der Trocknung, einschließlich der Leitungen für den Ein- und Auslass des SO2-Lüfters, ebenfalls mit Stahlrohren vom Typ Q235 ausgestattet.
Wir verwenden hier Glasfaserrohre – sie sind bereits 6 Jahre alt. Beim letzten Mal wurden sie aus bestimmten Gründen geöffnet, und der Zustand war gut. PVC-Material ist auch möglich.
Man kann einfach Rohre aus Kohlenstahl verwenden
Mit PVC ist es in Ordnung, der Preis ist auch niedrig, die Kosten-Leistung ist gut
Dieser Beitrag wurde zuletzt von txglyl am 26.1.2016 um 18:50 bearbeitet. Ein Experte sagt, dass die Ausbuchtungen darauf zurückzuführen sind, dass das Material nicht den Anforderungen entspricht. Derzeit gibt es im Inland gutes Material – das Unternehmen in Shanghai ist dabei besonders gut.
Kohlenstoffstahlrohre sind auf keinen Fall geeignet – geschweige denn für die Herstellung von Säure aus Rauchgasen. In unserer Fabrik führt ein Rohr mit einem Durchmesser von 159 mm vom Zykler-Säurebehälter zum Eingang der Trocknertürme. Dadurch wurde außerdem ein großer Teil des Eingangsabschnitts durch Korrosion beschädigt.
Eine Reinigungsausgangsleitung aus Kohlenstahl allein geht doch nicht, oder?