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Am 9. Dezember haben das Entwicklungs- und Reformkomitee sowie das Umweltministerium gemeinsam die im Jahr 2004 erlassenen „Vorschriften zur Überprüfung der sauberen Produktion“ überarbeitet. Nun wird ein Entwurf dieser Vorschriften zur öffentlichen Konsultation vorgelegt. Der Entwurf zeigt, dass die Vorschriften zur Prüfung der sauberen Produktion Regelungen bezüglich des Geltungsbereichs der Prüfung, der Durchführung der Prüfung, der organisatorischen Leitung der Prüfung sowie bezüglich Belohnungen und Strafen enthalten. Gemäß dem Entwurf für Stellungnahmen sollen drei Arten von Unternehmen einer verpflichtenden Überprüfung der sauberen Produktion unterzogen werden. Dazu gehören insbesondere: Die Emissionen von Schadstoffen überschreiten die **vorgeschriebenen Emissionsstandards oder die lokalen Vorschriften – oder zwar werden diese Standards nicht überschritten, doch die Gesamtemissionen der wichtigsten Schadstoffe liegen über den festgelegten Grenzwerten ; Ein über die zulässigen Grenzwerte für den Energieverbrauch pro Produkt liegender Wert stellt einen hohen Energieverbrauch dar ; Die Verwendung giftiger und schädlicher Rohstoffe bei der Herstellung oder die Freisetzung von giftigen und schädlichen Stoffen während des Produktionsprozesses. Der Entwurf weist außerdem darauf hin, dass Unternehmen, die freiwillig eine Überprüfung ihrer Produktionsprozesse im Hinblick auf grüne Produktion durchführen sowie solche, bei denen nach der Umsetzung von Maßnahmen zur grünen Produktion deutliche Verbesserungen erzielt werden, von den zuständigen Stellen für die Koordination der grünen Produktion auf Provinzebene und den Behörden für Umweltschutz ausgezeichnet werden sollen. Zudem sollen diese Unternehmen in den lokalen Medien vorgestellt werden.
Danach muss eine Zertifizierung für umweltfreundliche Produktion erfolgen.
Prüfung auf grüne Produktion, alle drei Jahre – es ist nicht einfach, sie zu bestehen.
Saubere Produktion ist notwendig – und muss zudem konsequent umgesetzt werden. Die Form darf nicht wichtiger sein als der Inhalt, um zu vermeiden, dass die Ergebnisse gleich sind, egal ob etwas getan wird oder nicht.