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Unser Unternehmen hat kürzlich eine neue Anlage zur Hydrierung von Naphtha eingeführt. Welche häufigen Probleme treten bei dieser Anlage auf? Wie wird das alles gehandhabt?
Können Sie kurz beschreiben, was die Hauptschritte in Ihrem Prozess sind? Je nach Beschreibung Ihres Prozesses kann man das beurteilen~~~~
Naphtha wird erhitzt und in den Desulfurisierungs- und Hydrogenerationsreaktor eingespeist. Die entstehende Mischgas wird anschließend in einen Trenntank geleitet, um getrennt zu werden. Ein Teil der Gasphase wird recycelt, ein anderer Teil gelangt in das Abgasbehandlungssystem (Natriumhydrid-Reaktor), wo das Nebenprodukt Natriumhydrid gewonnen wird. Die Flüssigphase gelangt in einen Stabilisierungsturm; von dort aus wird sie in eine weitere Anlage zur Aromatisierung von Flüssiggas geleitet. Zudem wird die Flüssigphase in einen Naphtha-Trennturm eingespeist, um die Bestandteile des Benzins zu trennen.
Bei der Herstellung von Natriumhydrid durch die Abgasaufnahme muss man auf das Kristallisierungsproblem achten und die Konzentration sowie Temperatur der Caustic Soda gut kontrollieren. Die übrigen scheinen alle ziemlich gängig zu sein; in den technischen Fragen wird das ausführlicher erläutert
Ja, dieses Natriumthiid kristallisiert oft und verstopft die Leitungen. Um das Kristallisieren zu verhindern, haben wir eine Zirkulationspumpe eingebaut. Doch die Dichtung der Pumpe verschleißt ständig, wodurch die Pumpe nicht mehr funktioniert