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Dieser Beitrag wurde zuletzt von longkui1990 am 15.12.2015 um 15:24 bearbeitet. Zum Beispiel: Wie viel Gas entsteht beim Verdampfen in einem großen Behälter – und welche Größe muss der Wassersperrebehälter daher haben? Welche konkreten Richtlinien gelten dabei? Ich bitte um Rat von den Experten. O(∩_∩)O Danke!
Prinzip habe ich noch nie gesehen. Aber meine Überlegung ist erstens, auf welchen Wert der Druck sinken kann, wenn die Wassersperre durchbrochen wird – das hängt wohl davon ab, wie viel Wasser sich außerhalb der Trennwand der Wassersperre befinden kann Sowie das Problem der Entwässerungskapazität des Abflussrohrs. Zweitens: Wie lange dauert es, bis wieder ein Wassersperre errichtet werden kann? Das hängt wohl von der Menge des zugeführten Wassers ab.
Das ist durchaus logisch. Hast du schon einmal ähnliche, quantifizierbare Artikel oder Referenzen gesehen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 15.12.2015 um 20:29 bearbeitet. Ich habe so etwas noch nie gesehen – ich habe auch immer versucht, herauszufinden, wie die Konzepte für solche Dichtbehälter aussehen. Letztes Jahr habe ich dieses Problem separat mit der Planungsabteilung sowie dem Leiter der Technikabteilung in unserer Firma besprochen. Die grundsätzliche Idee ist richtig, aber es fehlen einige Details. Bei dem Entwurfsbüro ist alles vorbei – es wird nur kopiert. Es lässt sich nicht genau erklären. Die Konzepte, die wir mit dem Leiter der Technikabteilung sowie dem stellvertretenden Chefingenieur unserer Fabrik besprochen haben, stimmen im Großen und Ganzen überein, aber es gibt keine konkreten Details. ——Der Schlüssel ist unser Wassersperrebehälter: Wenn er einmal nach außen drückt, ist es, als würde eine Welle hinausgeschleudert und anschließend wieder zurückkehren. Der verbleibende Raum für Wasser außerhalb der Trennwand ist sehr klein. ——Das hängt von der Menge des Gases ab. Wenn plötzlich eine große Menge Gas zugeführt wird, sollte es möglich sein, dass dieses Gas in einem Zug auf Null sinkt. Das ausgespritzte Wasser darf nicht dazu führen, dass das Gas wieder zurückkehrt. Außergewöhnliche Situationen müssen berücksichtigt werden.
Was bedeutet es, dass man auf einen Schlag bei 0 ankommt?
Ein Durchbruch auf 0 (Tankdruck) – oder zumindest in die Nähe von Null – ist etwas, was ich schon einmal gesehen habe. Die Pläne für den Wassersperrenbehälter aus jener Zeit sind heute nicht mehr auffindbar, aber ich denke, das ist logischer: Der verbleibende Raum außerhalb der Trennwand ist groß genug, um das Wasser, das beim Durchbrechen der Wassersperre sofort austritt, vorübergehend aufzunehmen. Aber kürzlich stellte sich bei der Aktualisierung des Wasserschlossbehälters heraus, dass die Pläne von vor etwa zehn Jahren überhaupt nicht so aussahen – der verbleibende Raum außerhalb der Trennwand war sehr klein, und auch das Entwurfsbüro konnte sich dazu keine Klarheit verschaffen. Aber seit 1998 haben wir bereits viel Erfahrung in der Handhabung solcher Situationen gesammelt. Es ist heute relativ einfach, mit solchen Problemen umzugehen. Das ist keine Frage, die nur wenige Menschen verstehen müssen – alle sollten eigentlich wissen, wie man sie beurteilt und bewältigt.
Es scheint sehr schwierig zu sein, einen einheitlichen Standard zu finden. .