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Liebe Leute, heute ist ein Problem aufgetreten. Bei unserer Kerosin-Hydratierungsanlage dient ein Schwimmkörper sowie eine Glasplatte vor Ort zur Messung des Niedertemperaturbereichs. Der Anzeigebereich im Kontrollraum zeigt einen zu hohen Stand an. Wir haben vor Ort eine zusätzliche Entwässerungsanlage in Betrieb genommen, doch der Pegelmesser mit Schwimmkörper zeigt weiterhin keinen Veränderung an. Der Pegelmesser mit Glasplatte zeigt hingegen den vollen Messbereich an. Wir holten Messgeräte, sie schnitten den Schwimmer ab und führten Tests mit Wasser durch; sie sagten, mit dem Schwimmer sei alles in Ordnung, und der Pegelmesser zeigte etwa 30 %. Später wurde eine Nebenleitung geöffnet; der Pegelmesser an dieser Schwimmkörperanzeige zeigte weiterhin keinen Wandel an, doch der Flüssigkeitsspiegel begann zu sinken. Ich habe mir die ganze Zeit nicht erklären können, was los ist, deshalb möchte ich fragen: Wie sehen das die anderen Leute?
Weiterhin Wasser abschneiden und beobachten, ob das abgeschnittene Wasser Öl enthält. Ein Rückgang des Flüssigkeitsspiegels beim Ablassen ist normal.
Normalerweise wird kein Wasser abgeleitet – es gibt einfach kein Wasser
Ich habe es nicht ganz verstanden – da geht es um Grenzwerte und um den Flüssigkeitsstand. Ist dabei die Dichte des zu messenden Mediums berücksichtigt worden? Wenn die Dichte des Mediums nicht richtig eingestellt wird, können Probleme auftreten
Vielleicht passen die Spezifikationen der Schwimmer nicht zusammen – schauen Sie sich die auf dem Schild angegebenen Spezifikationswerte an. Eine weitere Möglichkeit ist, dass es blockiert ist
Wenn sich der Schichtgrenzwert über einen langen Zeitraum nicht ändert, ist die Wahrscheinlichkeit einer Emulgierung des Öls sehr hoch. Dadurch entsteht eine Mischung mit einer einheitlichen Dichte – es bilden sich keine Schichten mehr. Der Schichtgrenzwert bleibt somit unverändert