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Zehn große Kohlechemieprojekte erhielten im Jahr 2015 die Genehmigung für den Wasserverbrauch / Autor/Quelle: Datum: 16.12.2015; Klickzahlen: 12. Wie berichtet wurde, gab es im Jahr 2015 – einem Jahr, in dem die Entwicklung der Kohlechemieindustrie in China aufgrund niedriger Ölpreise sowie schwieriger Umweltgenehmigungsverfahren nur langsam voranschritt – etwa 10 große Kohlechemieprojekte, deren Anträge auf Nutzung von Wasser vom Komitee für Wasserwirtschaft am Gelben Fluss genehmigt wurden. Zu diesen Projekten gehörten Projekte zur Herstellung von Olefinen aus Kohle (CTO), Öl aus Kohle (CTL) sowie Gas aus Kohle (SNG). Die Regionen Chinas mit reichen Kohlevorkommen – Xinjiang, Innere Mongolei, Ningxia, Shaanxi und Shanxi – leiden alle in unterschiedlichem Maße unter Wassermangel. Wasserquellen galten einst als einer der wichtigsten Beschränkungsfaktoren für die Entwicklung von Kohlechemieprojekten in China. Laut der Analyse ist neben dem langsamen Fortschritt bei den Vorbereitungsarbeiten für einige andere Kohlechemieprojekte, was zu einer Verringerung der Konkurrenz führte, auch die Verbesserung der umweltfreundlichen und wassersparenden Technologien in der modernen Kohlechemie ein wichtiger Grund dafür, dass die Berichte zur Bewertung des Wasserverbrauchs für die genannten großen Kohlechemieprojekte im Jahr 2015 genehmigt werden konnten. Dadurch konnte der Wasserverbrauch pro produziertem Produkt erheblich gesenkt werden. http://img.yf116.cn/image/img/20151216/941303489077.jpg Die technische Machbarkeit von Kohle-basierten Olefinen (CTO), Kohle-basiertem Öl (CTL), Kohle-basiertem Gas (SNG) sowie Kohle-basiertem Ethylenoxid (MEG) wurde bereits nachgewiesen. Die Anlagen können störungsfrei betrieben werden, und die Produktqualität hat bei den Abnehmermärkten Anerkennung gefunden. Kohlechemieunternehmen sollten Investitionen in Umweltschutz sowie den Einsatz von Wasserspartechnologien priorisieren, um nach einem Anstieg der internationalen Ölpreise eine neue Wachstumsphase in der Kohlechemie zu erleben.