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Dieser Beitrag wurde zuletzt von flute6 am 16.12.2015 um 12:40 bearbeitet. Nach den Vorschriften muss an dem Ausgang für das selbstfließende Wasser kein Absperrventil installiert werden, während am Ausgang für das unter Druck stehende Wasser ein Absperrventil erforderlich ist. Ist das Zirkulationswasser im Wärmeaustauscher nicht immer unter Druck? Könnten Sie bitte zu diesen beiden Fällen etwas sagen?
Ich habe gesehen, dass Feuerlöschrohre sowie Rohre für Feuerlöschschaum, die im Boden verlegt sind, entweder selbstfließend oder mit Neigung ausgestattet sein können. Der Selbstfluss des Kreislaufwassers ist gering.
Bei Schwefelanlagen kommt es zu einer selbstständigen Rückführung des Wassers: Das Kreislaufwasser wird unter die Stahlbahn der Granuliermaschine gesprüht, fließt anschließend von selbst in einen Sammelbehälter und wird danach mit einer Pumpe wieder in die Rückleitungsleitung des Kreislaufwassers gepumpt.
Kein Wunder, offenbar gibt es vor Ort nicht viele natürliche Quellen
Habe noch nie welches gesehen, dachte, es wäre etwas Besonderes
Selbstreflexion ist eine Notlösung; andernfalls müsste man eine weitere Pumpe einsetzen, was den Energieverbrauch erhöht.
Die üblichen Anlagen zur Rückführung des Wassers unter Eigendruck sind in der Regel recht klein und nutzen die Potenzialenergie voll aus, um Energie zu sparen. Wie bereits erwähnt, gibt es unten einen Auffangbehälter, aus dem das Wasser dann per Pumpe in den Kühlturm auf dem Dach gepumpt wird. Von dort fließt das Wasser anschließend wieder nach unten. Das ist der Ablauf, den ich gesehen habe.