Thread Content
Eine unserer Konzerngesellschaften hat in einem Industriepark zwei Fabriken. Da eine der Fabriken früher errichtet wurde, verfügt sie nicht über einen 35-KV-Transformatorraum. Der Kapazität des Transformators reicht derzeit nicht aus. Ursprünglich war geplant, von einem anderen neuen Werk ein 10-KV-Kabel zum alten Werk zu verlegen, um das Stromproblem im alten Werk zu lösen. Aber bei der Elektrizitätsgesellschaft wurde mir gesagt, dass das nicht geht! Ich frage die Experten: Liegt das an gesetzlichen Vorschriften oder an anderen Gründen? Danke!
Habt ihr die Elektrizitätsgesellschaft nicht nach dem Grund gefragt? Oder sie weigern sich, den Grund mitzuteilen.
Man hat sicherlich gefragt, und sie sagten, das liege in der Zuständigkeit der Verwaltungsabteilung. Der Leiter der Verwaltungsbereichs zeigte sich kurz und antwortete direkt, dass es nicht möglich sei. Wir konnten auch nicht ewig warten, deshalb sind wir frühzeitig abgezogen!
Erzählen Sie mal von uns. Wir haben unsere eigene Kraftwerksanlage, aber den erzeugten Strom können wir nicht direkt nutzen. Zuerst müssen wir ihn an das Energieversorgungsunternehmen verkaufen, um anschließend wieder Strom kaufen zu können.
Um den Leistungsausfall zu verringern, verlangt das Stromversorgungsunternehmen von Kunden mit hohem Energieverbrauch, dass sie eigene 35-kV-Transformatorenstationen errichten – dadurch spart das Unternehmen erhebliche Investitionskosten. Marktwirtschaft + Monopole – die Nutzer kommen nicht zurecht und müssen sich fügen.