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In der Norm „Vorschriften für den sicheren Entwurf von kugelförmigen Speichern für flüssige Kohlenwasserstoffe“ SH3136-2003 wird in Abschnitt 5.3.1 festgelegt, dass in kugelförmigen Speichern für flüssige Kohlenwasserstoffe sowohl lokale als auch ferngesteuerte Pegelmesser verwendet werden müssen. Es wird jedoch empfohlen, keine Pegelmesser mit Glasplatten zu verwenden. Ich frage Sie alle: Warum eignen sich Glasplatten-Spiegel nicht für sphärische Lagerbehälter mit flüssigen Kohlenwasserstoffen? ”
Vielleicht wird berücksichtigt, dass Glas keinen hohen Druck aushält.
Es ist nicht klar zu erkennen, und außerdem besteht ein Risiko – an den Stellen, an denen Glas und Metall aufeinandertreffen, werden die Anforderungen für Druckbehälter nicht erfüllt. Zudem handelt es sich um einen Ort, an dem Brand- und Explosionsgefahr besteht. Für die Fernüberwachung kann man Radar-Levelmesser verwenden; da man vor Ort bereits Magnetlevelmesser nutzen kann, wird man wohl auf Glasscheiben verzichten. Auch aus Kostengründen sind Glasscheiben teurer als Magnetlevelmesser
Das ist die richtige Antwort. Abgesehen von allem anderen eignet sich Glasplatten auf keinen Fall für Druckbehälter.
Bei Messgeräten für den Flüssigkeitsspiegel, die auf dem Prinzip des Kommunikationsgefäßes beruhen, tritt in solchen Behältern in der Regel ein zu hoher Anschein von Flüssigkeitsspiegel auf. Dies ist hauptsächlich auf eine ungleichmäßige Erwärmung der einzelnen Bereiche zurückzuführen.