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Meine Herren, es sind folgende Pumpenparameter erforderlich: Das Medium ist eine ca. 20-prozentige Lösung von Natriumhydroxid, die außerdem geringe Mengen an feinen Fasern enthält. Die Temperatur liegt bei etwa 45–50 °C, die Dichte bei etwa 1200 kg/m³. Die Viskosität beträgt etwa 0,002 Pas. Der Durchfluss sollte zwischen 0,4 und 2,0 m³/h liegen; dieser Wert muss je nach Betriebsbedingungen angepasst werden. Für den Druckaufbau reichen voraussichtlich 30 Meter aus. Ursprünglich wurde es durch die Schwerkraft festgehalten, und der Durchfluss wurde mit manuellen Ventilen sowie Durchflussmessern gesteuert. Die Fasern hatten kaum Auswirkungen auf den Rotordurchflussmesser. Jetzt soll es an die Erde gebracht werden, wobei eine Frequenzumrichtersteuerung verwendet werden soll; bei hohem Durchfluss kann eine Zentrifugalpumpe eingesetzt werden. Für solche Betriebsbedingungen eignet sich besser welche Pumpe – bitte etwas genauer
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pseu-Xiaobao am 17.12.2015 um 09:40 bearbeitet. Die Membranpumpe sollte funktionieren – im Handbuch steht, dass sie für Reinigungsmittel mit hohem Druck und geringem Durchfluss geeignet ist. Zählen Fasern in der Lauge auch zu den Reinigungsmitteln? Die Fasern sollten unter 3 mm lang sein, und ihr Anteil sollte normalerweise unter 0,2 % liegen. Falls sich Ablagerungen am Boden des Behälters bilden, kann der Anteil an Fasern höher sein