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Sehr geehrte Kollegen: Nach dem Befüllen der Druckbehälter mit Propylen oder C4 stellt das Material in den Leitungen stets ein Problem dar, da es die Bestimmung der korrekten Daten erschwert. Gibt es Möglichkeiten, um mit dem Material in den Leitungen vom Hafen bis zum Lager umzugehen? Oder kann man bestätigen, dass die Leitungen vom Stausee zum Hafen voll belastet sind?
Dieses? Macht sich der Threadersteller Sorgen wegen Messfehlern durch unvollständige Leitungen? Gibt es nicht auch eine Rückkehr in den gasförmigen Zustand? Wie wird das dann gemessen? Zu der Frage des Threaderstellers: Man kann an der höchsten Stelle der Flüssigkeitsleitung einen Pegelmesser installieren, um den Flüssigkeitsspiegel zu überprüfen
Der Auftraggeber nimmt die Waren vom Schiff entgegen, in der Regel nach Prüfung durch die zuständigen Behörden und mit Zustimmung beider Parteien. Nach dem ersten Entladen bleibt das Rohr nicht leer – ab dem zweiten Mal ist das Rohr also voll. Die Messwerte der zuständigen Behörden und der Tankprüfungen sollten kaum abweichen, sodass es keine Streitigkeiten gibt. Manche sind außerdem mit einem Massenstrommesser ausgestattet, doch es kommt darauf an, ob beide Parteien dies akzeptieren – in den meisten Fällen gilt die Prüfung durch die Zollbehörden.
Bei der Messung wird der Druck in den Leitungen so eingestellt, dass er vor und nach dem Entladen gleich ist