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Ich habe kürzlich einen Behälter aus Edelstahl unter Normaldruck entworfen. Aufgrund der Substanzen, die sich im Behälter befinden, möchte ich nach dem Test mit Wasser nun auch einen Dichtheitstest durchführen. Das Problem ist, dass in den technischen Vorgaben nur der Normaldruck angegeben ist – konkrete Werte fehlen. Wie soll ich also den Druck für den Dichtheitstest festlegen?; Außerdem: Könnte ich in Erwägung ziehen, einen Kerosin-Lecktest anstelle eines Dichtheitstests durchzuführen? Könnte mir bitte jemand mit Erfahrung Rat geben? Danke
Wenn es sich um einen Behälter handelt, beträgt der Betriebsdruck den Normaldruck; der Konstruktionsdruck kann dabei bei 0,1 MPa liegen. Für die Dichtheitsprüfung reicht ein Wert von 0,1 aus
Wenn es sich um einen Behälter handelt, beträgt der Betriebsdruck den Normaldruck; der Konstruktionsdruck kann dabei bei 0,1 MPa liegen. Für die Dichtheitsprüfung reicht ein Wert von 0,1 aus
Bei großen Speichertanks kann die Tankdecke einem Drucktest unterzogen werden, wobei der Druck mindestens 0,35 KPa betragen muss
Bei den Übungen zur Überprüfung der Wasserdichtigkeit sowie der Luftdichtigkeit von Behältern, die häufig verwendet werden, unterscheidet sich der Druck, der auf die verschiedenen Bereiche einwirkt. Es ist daher notwendig, diese Werte zu berechnen – andernfalls kann es zu Verformungen kommen.
Welchen Druck haben Sie vorgesehen? Wenn dieser im Plan nicht angegeben ist, kann kein Dichtigkeitstest durchgeführt werden
Dafür gibt es anscheinend Standards – schauen Sie sich die Herstellungsstandards für Druckbehälter an. Bei Geräten unter Normaldruck liegt der Designdruck in der Regel bei 0,18 MPa
In welchem Standard ist das?
Es wird nicht empfohlen, Dichtigkeitsprüfungen durchzuführen; in der Regel reicht eine Druckwasserprüfung aus~