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Anforderungen an die Leitungsgröße der Stromversorgung bei der Installation einer Klimaanlage

2015-12-17View Original

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Anforderungen an die Leitungsgröße der Stromversorgung bei der Installation einer Klimaanlage. Der Betriebsstrom eines Klimageräts ist recht hoch; der Strom beim Starten ist sogar noch höher – er beträgt 5 bis 7 Mal den Nennstrom. Der Betriebsstrom eines KC-30-Klimageräts liegt bei etwa 6,25 A. Bei einem KCD-30-Klimagerät mit elektrischer Heizfunktion betragen die Leistung der eingebauten Heizelemente jeweils 3000 W. Wenn diese Heizelemente in Betrieb sind, kann der Betriebsstrom auf bis zu 7,5 A ansteigen. Die Leitungen in gewöhnlichen Haushalten dienen in der Regel zur Beleuchtung; die zulässige Stromstärke beträgt dabei nicht mehr als 5 A. Wenn ein Klimagerät an solche Leitungen angeschlossen wird, können diese schnell überhitzt und dadurch zerstört werden – was sogar zu einem Brand führen kann. Daher dürfen Benutzer unter keinen Umständen eine Klimaanlage an solche Leitungen anschließen, wenn sie die Last der inneren Leitungen nicht kennen. Gemäß den Anforderungen an die Leistung des Klimageräts muss die Stromversorgungsleitung dreipolig sein und über eine eigene Leitung erfolgen. Das liegt daran, dass der ordnungsgemäße Betrieb des Klimageräts von Schwankungen der Stromspannung abhängt. Um sicherzustellen, dass das Klimagerät unter normalen Bedingungen funktioniert und nicht durch die Nutzung anderer Geräte gestört wird, sowie um zu vermeiden, dass das häufige An- und Ausschalten des Kompressors beim Betrieb des Klimageräts andere Geräte stört, wird in der Regel verlangt, dass die Stromversorgung des Klimageräts über einen eigenen Leitungsstrang vom Stromzähler ausgeht und dass dafür ein eigener Sicherungsschalter verwendet wird. Die Querschnittsgröße des Stromkabels für die Klimaanlage wird wie in Tabelle 3-3 angegeben.
Reply #22016-03-03
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hjztbwg am 7.3.2016 um 14:39 bearbeitet. I. Rohrverarbeitung: (1) Rohtschneiden, (2) Erweiterung des Rohrendes. Dazu sollten spezielle Werkzeuge verwendet werden. Beim Erweiten des Rohranschlusses wird zunächst die Rohröffnung glatt gemacht. Anschließend wird das Rohr in die Halterungen des Erweiterungswerkzeugs eingesetzt und festgehalten. Danach wird der Druckbolzen langsam gedreht, wodurch allmählich mehr Druck ausgeübt wird. In der Regel wird jeder Dreh von 3/4 Umdrehungen mit einem Rückdrehen von 1/4 Umdrehung kombiniert. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die Rohröffnung so weit erweitert ist, dass sie in die Halterungen passt. Wenn die Spitze der Vorrichtung sich nicht drehen lässt, ziehen Sie den Schlauch aus der Halterung heraus. Bei der Verbindung der Anschlussrohre von Split-Klimaanlagen mit den Ventilen des Kompressors wird in der Regel eine Trichterverbindung verwendet. Daher muss der erzeugte Trichter rund und glatt sein – ohne Ausrichtungsfehler oder Kanten. (3) Verlängerung des Öffnungsrandes: Wenn man den Öffnungsrand mit einem Ausdehnungswerkzeug verlängern möchte, muss man zunächst das Ausdehnungswerkzeug durch einen beweglichen Stift ersetzen, der für die Verlängerung des Öffnungsrandes geeignet ist. Anschließend kann man wie bei der Vergrößerung des Öffnungsrandes vorgehen. Vor dem Erweiten muss das Rohr zuerst geglüht werden; erst nach dem natürlichen Abkühlen kann mit dem Erweitern begonnen werden. Der Vergrößerungsschlitz wird für Schweißverbindungen mit dem gleichen Rohrdurchmesser verwendet, d.h. mittels der Einfügestechnik mit Vergrößerungsschlitz. Die Länge der Erweiterung darf nicht kleiner sein als der Durchmesser des Einfüllrohrs. Zum Beispiel: Wenn der Außendurchmesser des Einführrohrs d = 6 mm beträgt, muss die Länge der Erweiterung größer als 6 mm sein. Der Durchmesser der Vergrößerung des Rohres darf nicht zu groß sein, da sonst aufgrund der zu dünnen Rohrwand an der Vergrößerungsstelle sowie der zu geringen Steifigkeit Brüche und Lecks auftreten können. Bei Rohren mit einem Durchmesser von weniger als 6 mm sollte der maximale Erweiterungsdurchmesser in der Regel etwa 0,5 mm größer sein als der eigentliche Rohrdurchmesser ; Wenn der Rohrdurchmesser größer als 8 mm ist, kann er etwas erhöht werden. (4) Biegen von Rohren: Wenn Kupferrohre gebogen werden müssen, kann ein Bieger verwendet werden. Die mit einer Biegemaschine gebogenen Rohre haben eine glatte, gleichmäßige Oberfläche – sie sind weder gefaltet noch verdreht. Bei der Installation von Klimaanlagen gibt es einige Rohrabschnitte, die nicht mit Werkzeugen bearbeitet werden können und daher nur von Hand gebogen werden müssen. In diese Biegungsbereiche sollte ein Schraubendrehergriff oder ein anderer zylindrischer Gegenstand eingeführt werden, damit das Rohr langsam gebogen werden kann – dadurch wird verhindert, dass das Rohr eingedrückt oder beschädigt wird. Außerdem sollten gebogene Rohre zunächst durch Gasbrandglühen angeglüht werden, um sie weicher zu machen und somit leichter zu bearbeiten. (5) Schweißen der Rohrverbindungen: Bei den Kühlsystemen von Klimaanlagen sind die Anforderungen an die Dichtigkeit äußerst streng. Beim Schweißen der Rohre muss eine ausgezeichnete Schweißqualität gewährleistet werden – es müssen strikt die Vorgaben des Schweißverfahrens eingehalten werden. Für die Verbindungsrohre der Klimaanlagensysteme werden ausschließlich Kupferrohre verwendet. Bei der Verbindung der Rohre wird in der Regel Kupfer-Schweißdraht als Schmelzmaterial eingesetzt. Das Schweißen der Verbindungsstellen der Rohre erfolgt nach den folgenden Schritten. 1) Mit Stickstoff füllen. Durch das Befüllen der Kupferrohre mit Stickstoff vor dem Schweißen wird die Innenwand der Rohre glatt und sauber – es entsteht keine Oxidschicht. Dadurch wird das Phänomen des „Verschlusses durch Schmutz“ effektiv verhindert. 2) Vor dem Schweißen sollte die Verbindungsstelle geschliffen werden, um Ölfilme, Lackschichten sowie Oxidschichten an der zu schweißenden Stelle zu beseitigen. Beim Schweißen sollte die Eindringtiefe der beiden Rohre nicht kleiner sein als der Durchmesser des eingesetzten Rohres. Der Abstand zwischen den beiden Rohren sollte zwischen 0,07 und 0,25 mm liegen. Dadurch kann das Lötmetall gleichmäßig in den Spalt eindringen, ohne dass die Rohre verstopfen. Um zu verhindern, dass das Lötmetall aus den Spalten in den Rohrinneren fließt, muss die Lötstelle während des Lötens horizontal sein – am besten sollte sie nach unten zeigen. Auf keinen Fall darf die Lötstelle nach oben gelötet werden, insbesondere bei der Verlötung von Kapillaren ist besondere Vorsicht geboten. 3) Die Schweißtemperatur richtig einstellen. Beim Schweißen sollte eine neutrale Flamme verwendet werden; es ist am besten, wenn der Bereich im Zentrum der Flamme – also die innere Flamme – durchsichtig ist. Die Flamme sollte auf das Ende der Hülse gerichtet werden, nicht auf den Einfüllstab. Um eine zu große Heizfläche zu vermeiden, sollte die Schweißflamme einen Winkel von 60°–80° zur Kupferrohroberfläche bilden. Beim Erwärmen darf das Lötmetall nicht direkt erhitzt werden. Das Lötmetall soll vielmehr durch die erhitzten Bauteile geschmolzen werden. Sobald der gesamte Verbindungsbereich mit Lötmetall gefüllt ist, sollte die Lötzange umgehend entfernt werden. Wenn weiter erhitzt wird, tropft das geschmolzene Lötmetall von der Verbindungsstelle herab oder erstarrt unten am Bauteil zu tränkenförmigen Lötresten. Dies führt einerseits zu einem Verschwendung von Lötmetall, und was noch schlimmer ist: Es kann die Qualität der Verlötung beeinträchtigen. 4) Nach dem Schweißen der Rohre muss die Schweißstelle gründlich gereinigt werden; es dürfen keine Rückstände von Oxiden oder Schweißresten vorhanden sein. Um zu überprüfen, ob die Schweißstellen geeignet und zuverlässig sind – also weder verstopft noch undicht sind – sollte man Ammoniak oder Kältemittel in die Rohre einleiten. II. Anschluss der Rohre: Die Methoden zum Anschluss der Innen- und Außenrohre von Split-Klimaanlagen sind unter anderem der Erweiterungsanschluss, der Gewindestiftanschluss sowie der Schnellanschluss. (1) Flanschverbindung – Die Flanschverbindung ist die am häufigsten verwendete Verbindungsart. Die Methode, bei der die Enden der Verbindungsrohre zwischen Innen- und Außeneinheit in Form einer Trichteröffnung erweitert werden, sodass die Anschlüsse der Innenunit direkt mit den Ventilen der Außenunit verbunden werden können, wird als Trichteranschluss bezeichnet. Beim Anschließen wird Kühlmittel auf die Anschlüsse sowie auf die Öffnungen der Leitungen aufgetragen. Anschließend werden die Leitungen in die richtige Position gebogen, um sie miteinander zu verbinden. Beim Anschließen muss die Öffnung der Rohre genau ausgerichtet werden. Zuerst wird die Mutter mit der Hand festgezogen, anschließend mit einem Schraubenschlüssel. (2) Verbindung mit Muttern – Die Verbindung mit Muttern erfolgt durch den Einsatz von Doppelsteckverbindern, wodurch zwei Kupferrohre mithilfe von Muttern miteinander verbunden werden. Diese Methode ist einfach in der Anwendung, weist jedoch eine schlechte Dichtigkeit auf. Sie sollte nur dann verwendet werden, wenn keine Lecks festgestellt werden. (3) Schnellanschlussverbindung 1) Schneller Einmalanschluss: Der schnelle Einmalanschluss wird auch als Werkzeugscheibenanschluss bezeichnet. An einem Ende des Körpers befindet sich eine Schneidkante, am anderen Ende ist ein dünnes Metallstück – dieses kann nur einmal verwendet werden. 2) Mehrfache federnde Verbindungen: Mehrfache federnde Verbindungen werden auch als abnehmbare, selbstdichtende Verbindungen bezeichnet. Es besteht aus einer Federmembran, die beim Anschluss die Membran der Leitung nach oben drückt und so eine Verbindung herstellt; beim Trennen schließt sie sich wieder automatisch ab. Beim Einbau müssen die beiden Gehäuse unbedingt zentrisch ausgerichtet werden. Anschließend werden zwei Schraubenschlüssel verwendet: Einer dient zum Festhalten, der andere zum Drehen, bis alles fest ist. Drei, Verbindung der Leitungen: Bei der Verbindung der Leitungen muss man sicherstellen, dass die Farben der Anschlussstecker übereinstimmen. Es ist am besten, die Leitungen nach den in der Schaltplan angegebenen Farben zu verbinden, damit keine Verwirrung entsteht. Bei einigen Geräten werden die Anschlussterminals so miteinander verbunden, dass A mit A, B mit B und C mit C verbunden wird. Die Verbindungsschläuche müssen dabei mit Klemmen festgehalten werden. Berücksichtigt man die zukünftigen Wartungsarbeiten, sollte das Kabel etwas länger gelassen werden. Nach der Verbindung muss es sorgfältig überprüft werden; bei Bedarf sollte ein Multimeter zur Überprüfung verwendet werden. Wenn man sich nicht sicher ist, darf der Klimaanlagen-Apparat nicht eingeschaltet werden. 1) Anschluss der Terminalblöcke. Bei der Installation muss man sich an den elektrischen Anschlussplan halten, die Nummern der Kontakte sowie die Farben der Leitungen berücksichtigen und die Leitungen richtig in die Kontaktkästen einstecken. Beim Verbinden sollte die Länge des Kabels, das in die Steckplatte eingeführt wird, etwa 7 mm betragen. Wenn Verbindungsringe verwendet werden, müssen spezielle Dichtungen eingesetzt werden, und die Verbindung muss mit den mit dem Gerät gelieferten Schrauben fest angezogen werden, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. 2) Verbindung von Einzeladern: Bei der Verbindung von Einzeladern wird meist die Methode der parallelen Verbindung verwendet. Dabei gibt es zwei Varianten: das Selbstumwickeln sowie die Befestigung mit Bindfaden. Nach dem Anschluss ist es fest und zuverlässig. 3) Bei der Verbindung des Klimageräts mit einem verlängerten Kabel sollte in der Regel ein ganzes Kabel verwendet werden. Aber manchmal ist aufgrund der großen Entfernung zwischen den Innen- und Außeneinheiten die Kabellänge des Originalgeräts nicht ausreichend, wodurch die Verbindungsleitungen verlängert werden müssen. 4) Verbindung mehrerer paralleler, einadriger Leiter. Die Verbindungsweise mehrerer paralleler Einzeladern ist dieselbe wie bei der Verbindung eines einzelnen Aders. Die Anschlusspunkte der einzelnen Äste müssen jedoch um 30 mm voneinander entfernt sein. Nach der Verbindung der mehreren Einzeladern sollten diese weiterhin parallel zueinander bleiben und dürfen sich nicht umeinander winden. 5) Umwicklung der Leitungsverbindungen: Die Leitungsverbindungen müssen mit Isolierband umwickelt werden. Häufig verwendete Isolierbänder sind Gummibänder, Leinwandbänder in Gelb und Kunststoffbänder in Schwarz. Beim Umwickeln muss zunächst eine bestimmte Länge mit der Isolierschicht umwickelt werden, anschließend wird der freiliegende Teil fest umwickelt. Die Leitungsverbindungen müssen außerdem mit wasserdichtem Klebeband umwickelt werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und dadurch die Isolierung versagt, was zu Unfällen führen könnte. IV. Bohren in die Wand mit einem Lochbohrer Bei der Installation von Split-Klimaanlagen ist es oft notwendig, Löcher in die Außenwände des Gebäudes zu bohren. Dazu wird in der Regel ein Lochbohrer verwendet. Bohrer mit Kern können in rotierende und vibrierende Bohrer mit Kern sowie in schlagende Bohrer mit Kern unterteilt werden. Die durch einen Lochbohrer erzeugten Wandlöcher sehen ordentlich und ansprechend aus, sie beschädigen die Innenwände nicht und es ist möglich, schnell mit der Arbeit zu beginnen. (1) Bohrer mit Dreh- und Schwingfunktion. Seine Struktur ist in Abbildung 2.9 dargestellt. Die genaue Montagemethode für die Bohrernadel ist wie folgt. http://bbs.eszhileng.com/data/attachment/forum/201405/02/212724kvmu4r7b74ubcetm.png
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1) Drehen Sie den Griff von hinten in die Befestigungsplatte hinein und montieren Sie ihn zusammen mit dem Ring sowie der beweglichen Platte zu einem Erweiterungsanschluss – wie in Abbildung 2.10 dargestellt. 2) Setzen Sie den Dehnungsverbinder in die Hülle ein und verschrauben Sie ihn mit zwei speziellen Schraubenschlüsseln, wie in Abbildung 2.11 dargestellt. 3) Setzen Sie die Zentrierspitze in die Vertiefung im Inneren des Griffs ein und festigen Sie den Befestigungsverschluss mit einem Sechskantschlüssel, damit die Zentrierspitze gut fixiert ist – wie in Abbildung 2.12 dargestellt. 4) Setzen Sie den Stift in die Bohrhalterung der Schlagbohrmaschine ein und ziehen Sie den Bohrer mit dem Schlüssel für die Bohrhalterung fest. Sobald die Bohrernadel zusammengebaut ist, kann mit dem Bohren in der gewünschten Wandfläche begonnen werden. (2) Bohrernadeln zum Schlagbohren – Die genaue Vorgehensweise zur Zusammenbau der Bohrernadeln ist wie folgt. 1) Drehen Sie den Griff von hinten in das Gehäuse hinein. 2) Führen Sie die Mittelpinne in die Leitplatte ein. 3) Setzen Sie die zusammengebauten Mittelpins sowie die Leitplatten in den Gehäuse ein und richten Sie die Vertiefungen an den Enden der Leitplatten so aus, dass sie mit den Erhebungen im Gehäuse übereinstimmen. Setzen Sie den Stift in die Aufnahme des Drehhammers (elektrischen Schlagbohrers) ein und sichern Sie ihn zuverlässig im Stopper. Nachdem der Bohrkopf für das Schlagbohren montiert ist, kann mit dem Bohren an der gewünschten Wandstelle begonnen werden. Die konkreten Vorgehensschritte sind: Zuerst werden mit einer Leitzange und einem Mittelpin Löcher für die Leitringe in der Wandwand gebohrt. Nachdem die Leitringbohrung gebohrt wurde. Entfernen Sie die Leitplatten und den Mittelpin. Dann werden die Löcher in der Wandwand durchbohrt.

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