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Wie wird die Belastung der benachbarten Tragkonstruktionen simuliert, wenn der Abstand zwischen den Tragkonstruktionen äußerst gering ist?

2015-12-17View Original

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Ich habe eine Frage an alle: Ein Ausdehnungsvorgang von 1 mm des Trägers im heißen Zustand führt dazu, dass die angrenzenden Trager große Belastungen aufweisen – mehrere Zehntonnen. Aber aufgrund unserer Erfahrung können wir annehmen, dass der Träger in Wirklichkeit nicht leer ist. Gibt es dann eine Möglichkeit, den tatsächlichen Belastungszustand des benachbarten Trägers herauszufinden – schließlich sollte diese Belastung wohl nicht so groß sein?
Reply #22015-12-18
Versuchen Sie mit einer Feder herauszufinden, ob man so die Belastung der benachbarten Träger ermitteln kann
Reply #32015-12-18
Ist die Simulation mit einer Feder identisch mit der tatsächlichen Situation?
Reply #42015-12-19
Anheben, ich hoffe, jemand hilft!
Reply #52015-12-21
Das weiß ich auch nicht so genau, muss es mal ausprobieren
Reply #62016-01-02
Wenn Sie sicher sind, dass es nicht zu einem Vakuum kommt, dann ändern Sie den Träger an der Stelle des Vakuums in einen Y-Formigen Träger.
Reply #72016-01-03
Meinen Sie damit, die Verschiebung der leeren Stellen einzuschränken, sodass eine kraftvolle Belastung entsteht – dadurch wird die Belastung in der Nähe des Tragrohrs der Realität nähergebracht?
Reply #82016-01-03
Das garantiert nicht die Echtheit. Die Belastung am Träger ist unendlich klein oder gleich 0 – in diesem Fall kann es zwar nicht zu einem Auseinanderbrechen des Systems kommen, doch die Tragkräfte des gesamten Systems werden neu verteilt.
Reply #92016-01-03
Danke! Kann man das so verstehen, dass es in diesem Fall mit Software schwierig ist, eine Situation zu simulieren, die der Realität nahekommt?
Reply #102016-01-05
Falls es zu einer Biegung der Struktur in der Nähe der angrenzenden Stützen kommt, wird der freie Bereich dadurch gestützt. Die Steifigkeit der Struktur kann dann in das Feld für die Steifigkeit an den Stützpunkten eingegeben werden
Reply #112016-01-05
Danke! Wenn man die Steifigkeit der Struktur berücksichtigt, muss man dann alle Tragkonstruktionen mit einbeziehen?
Reply #122016-01-07
Das Problem, mit dem der Poster konfrontiert ist, spiegelt eigentlich die Grenzen der Software bei der Lösung praktischer Ingenieurprobleme wider. Meiner Meinung nach ist die Software lediglich ein Hilfsmittel, das uns beim Entwerfen unterstützt. An Stellen, an denen es offensichtliche Probleme gibt, kann sie wertvolle Hinweise liefern. Doch in den feineren Details ist die Zuverlässigkeit der Ergebnisse nicht so hoch. In solchen Fällen müssen wir auf unser eigenes Erfahrungswissen zurückgreifen. Man kann sich also nicht vollständig auf die Berechnungen der Software verlassen – denn wenn man die praktischen Erfahrungen aus der Ingenieurtätigkeit ignoriert, kann das eher kontraproduktiv sein. Da wir beurteilen können, dass an dieser Stelle unter den tatsächlichen Bedingungen kein Leerraum entstehen wird, trägt der Träger an dieser Stelle die Lasten. Die genaue Größe der Lasten lässt sich zwar nicht genau bestimmen, doch ihr Bereich kann in etwa ermittelt werden. Es ist daher sinnvoll, die Positionen der benachbarten Träger etwas anzupassen, damit kein Leerraum entsteht. Auf diese Weise kann man einen ungefähren Wert ermitteln, den man anschließend in Kombination mit Erfahrungswerten überprüfen kann, ob er vernünftig ist.
Reply #132016-01-07
Danke! Das Hauptproblem ist derzeit, dass die Belastung der angrenzenden Trägerstrukturen aufgrund des „falschen Leerraums“ übermäßig hoch ist – sie kann mehrere Male so hoch sein wie die normale Belastung. Wenn man auf dieser Grundlage die Anforderungen an die Konstruktion festlegt, könnte dies dazu führen, dass die Konstruktion dort übermäßig konservativ entworfen wird, was wiederum zu höheren Kosten führt. Ich weiß nicht, wie groß der normale Belastungsbereich der benachbarten Tragkonstruktionen wohl sein sollte
Reply #142016-01-19
Man kann es auch manuell ausrechnen: Wenn diese Stütze frei wird und zwei benachbarte Stützen vorhanden sind, dann beträgt die Biegung an der Stelle der freien Stütze unter Berücksichtigung des eigenen Gewichts. Zudem muss auch die Ausdehnung des Rohrdurchmessers bei Temperaturänderungen berücksichtigt werden. Diese Biegung sowie die Ausdehnung in der Richtung des Rohrdurchmessers sollten zusammen mehr als 1 mm betragen. Bei den Berechnungen des Modells kann diese Stütze durch eine konstant belastete Stütze ersetzt werden.
Reply #152018-01-29
Ich habe dieselben Fragen wie der Originalautor. Auch bei mir ist die Stütze gelöst, doch die Verschiebung ist sehr gering – bei einem Fall beträgt sie 2,43 mm und beim anderen 0,506 mm. Ich frage den Originalautor: Wenn die Verschiebungsstrecke des gelösten Punktes unter 3 mm liegt, kann man diesen Punkt dann weiterhin als fest gelten lassen und annehmen, dass er nicht gelöst ist? Gibt es dafür irgendwelche Gründe? Welche Vorschriften legen das fest?
Reply #162018-03-01
Ich habe auch diese Frage. Bei der Herstellung von herkömmlichen Kreislaufwassersystemen kommt man häufig auf dieses Problem. Wie soll man mit einer Lücke von etwa 1 mm umgehen?

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