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In unserer Anlage wird zur Reinigung mit niedrigen Temperaturen Lindes Technologie verwendet. Vor dem Reinigungsbehälter befindet sich ein Ammoniakreinigungsbehälter. Der Ammoniakgehalt im Gas, das in den Reinigungsbehälter gelangt, liegt bei etwa 1 ppm. Die Betriebsabläufe entsprechen den Vorgaben des Patentinhabers. Das Problem ist nun, dass der Ammoniagengehalt im armen Methanol über 70 ppm liegt, der Schwefelwasserstoffgehalt über 320 ppm und der Wassergehalt unter 0,3 %. Die Werte für das Reinigungsgas, die Abgase sowie die sauren Gase sind derzeit in Ordnung. Der Methanol, der aus dem Tank mit armem Methanol entnommen wird, hat eine braun-gelbe Farbe – ist aber klar. Der aktuelle pH-Wert des Systems liegt bei etwa 6; es wurden keine Alkalien in das System zugefügt. Es ist bereits einmal vorgekommen, dass Ölabfälle auf irgendeine Weise in das Umwandlungsgas gelangten und so in den Prozess der Kältemetanolreinigung eingeschleust wurden. Im Abwasser können Naphtha sowie bestimmte Ester enthalten sein. Bitte analysieren Sie nun, wie das Problem der unzureichenden Regeneration von Methanol gelöst werden kann. {:3_65:}{:3_65:}{:3_65:}{:3_65:}{:3_48:}{:3_48:}{:3_48:}{:3_48:}
Der Threadersteller empfiehlt, zunächst zu versuchen, das System mit Methanol zu ersetzen. Könnten Sie bitte detaillierter beschreiben, wie die Bedingungen in der Regenerationsanlage sind – also Temperatur, Druck sowie Temperatur des Rückflusses? Zudem könnte es hilfreich sein, die Trennanlage für Methanol und Wasser zu verstärken; dadurch können auch das Naphtha sowie die Fette, von denen der Threadersteller vermutet, effektiv entfernt werden.
Es wird empfohlen, dass der Betreiber die Temperatur und Feuchtigkeit bei der zweistufigen Kühlung der sauren Gase an der Spitze des Wärmerewektionsturms etwas höher einstellt und dies für eine Weile beibehält. Auf diese Weise kann Ammoniak zusammen mit den sauren Gasen zur Schwefelrückgewinnung genutzt werden; Oder ein Teil des Methans wird aus dem System über den Sekundärseparator abgeleitet. Diese Maßnahme erhöht den Methanolverlust des Systems.
Erhöhen Sie das Volumen des Stickstoffs in der Aufbereitertur, erhöhen Sie die Belastung bei der thermischen Regeneration und öffnen Sie die Ammoniakentfernungsventile weiter. Versuchen Sie zunächst, welche Wirkung das hat
Es wird empfohlen, Methanol durch ein anderes Mittel zu ersetzen – in Methanol sind organische Stoffe gelöst, die zur Analyse verwendet werden können. Mit Sicherheit sind dort auch Sulfat-Ionen vorhanden.
Es ist immer noch einfacher und schneller, Methanol zu verwenden