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Am 14. Dezember fand auf der Halbinsel Gulei die Grundsteinlegung für das integrierte Raffinerie- und Chemieprojekt in Zhangzhou, Fujian, statt. Sheng Huaren, Vizevorsitzender der zehnten Ren-Konferenz sowie stellvertretender Vorsitzender der Unternehmerkonferenz für die chinesische Halbinsel, Chen Yunlin, Leiter des Ausschusses für Hongkong, Macau, Taiwan und Chinesen im Ausland beim elften Nationalen Politischen Beratungskongress, Gong Qinggai, stellvertretender Leiter des Zentralamts für Angelegenheiten Taiwans sowie des Amtes des Staatsrates für Angelegenheiten Taiwans, Jiang Bingkun, stellvertretender Vorsitzender der Unternehmerkonferenz für Taiwan, Fu Chengyu, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Sinopec Group und stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe zur Förderung der Zusammenarbeit in der Industrie für Energie- und Petrochemieausrüstung bei der Unternehmerkonferenz, sowie Zhang Jianhua und Dai Houliang, leitende Vicepräsidenten der Gesellschaft, Yu Weiguo, kommissarischer Gouverneur der Provinz Fujian, und Zhang Zhinan, stellvertretender Gouverneur, nahmen an der Grundsteinlegungszeremonie teil. Das integrierte Raffinerie- und Verarbeitungsprojekt in Zhangzhou Gulai wird gemeinsam von der auf dem chinesischen Festland ansässigen Fujian Oil & Chemical Co., Ltd. und der auf Taiwan ansässigen Xuteng Investment Co., Ltd. errichtet. In der ersten Phase sollen eine Million Tonnen Ethylen sowie 16 chemische Anlagen für die weitere Verarbeitung errichtet werden, dazu gehören auch Häfen sowie öffentliche Einrichtungen wie Kraftwerke. Es wird erwartet, dass das Projekt im Jahr 2018 teilweise fertiggestellt und in Betrieb genommen wird. Alle Beteiligten betonten, dass das integrierte Raffinerie- und Verarbeitungsprojekt in Zhangzhou-Gulei ein vorbildliches Projekt für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ufern des Straßengrabens sei. Es trägt dazu bei, dass die Vorteile beider Seiten genutzt werden können, um gemeinsam zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln. Zudem ist es von großer Bedeutung für die weitere Integration der Petrochemieindustrie auf beiden Seiten des Straßengrabens, für das gemeinsame Handeln im internationalen Wettbewerb, für die Förderung der lokalen Wirtschaft sowie für eine friedliche Entwicklung zwischen den beiden Ufern. Es scheint, als könnten die großen Designbüros in Zukunft wieder einen Anteil davon erhalten.
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