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Gibt es vor Ort kein Stickstoff, aber der Bedarf an Stickstoff ist nicht groß – wie kann das gelöst werden? Gibt es Möglichkeiten, Stickstoff zu erhalten? Danke!
Der Druck im Stickstoffbehälter ist zu hoch – wie kann der Stickstoff in den Speicherbehälter geleitet werden, um eine Abdichtung zu gewährleisten?
Man muss nur einen Druckregler anschließen
Stickstoff macht 78 Prozent der Luft aus. Abgesehen von Sauerstoff sind da noch einige Edelgase – das sollte mit einem Luftkompressor und tiefkalter Kühlung leicht möglich sein. Kryogenik dient dazu, Luft zu verflüssigen – man muss einfach die Siedetemperatur dieser Gasart kennen und sie anschließend freisetzen.
Es scheint doch praktischer zu sein, eine Stickstoffflasche zu verwenden. Einfach, praktisch!
Kleine Menge – dann reichen doch einfach der Gaszylinder und das Druckminderungsventil aus
Eine kleine Flasche mit flüssigem Stickstoff wiegt etwa 100 kg. Dazu kommt noch ein Verdampfer sowie ein Stickstoffdruckreduzierungsventil – oder direkt ein Druckregelventil
Der Druck im Stickstoffbehälter sollte in der Regel bei etwa 10 Kilogramm liegen, weshalb ein Druckregler erforderlich ist. Oder wenn es langfristig genutzt wird, ist es praktischer, einfach einen kleinen Stickstoffhersteller zu verwenden. Oder man verbindet die Leitungen mit einem nahegelegenen Unternehmen, fügt einen Durchflussmesser hinzu und zahlt nach Verbrauch.
Stickstoffflasche mit Druckregler; bei kontinuierlichem Verbrauch kann eine Dewar-Flasche oder ein separater Behälter verwendet werden.
Bei geringen Mengen muss man an die minimale Investition denken: Gasflasche + Druckreduzierventil zur Senkung des Drucks von 15 Mpa auf 0,6 Mpa oder direkt ein Flaschenbehälter mit flüssigem Stickstoff bei 0,6 Mpa
Da der Bedarf an Stickstoff nicht groß ist, kann dies mit Stickstoffflaschen, Stickstoffbehältern oder Dewar-Flaschen mit flüssigem Stickstoff sowie einem kleinen Verdampfer gelöst werden.
Schauen Sie sich Ihren Stickstoffbedarf an. Wenn eine kontinuierliche Verwendung oder ein hoher Bedarf besteht, empfehlt es sich, eine PSA-Stickstoffgewinnungsanlage zu verwenden. Die Investitionskosten sind nicht sehr hoch
Bei hohem Verbrauch werden Tanks für flüssigen Stickstoff verwendet, zusammen mit einem Verdampfer, um den flüssigen Stickstoff regelmäßig auffüllen zu können.