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Kürzlich sind bei einigen Prozessberechnungen im Polymerisierungsprozess einige Unklarheiten aufgetreten; ich hoffe auf Anleitung von erfahrenen Kollegen. In einem bestimmten Verfahren gibt es mehrere Stellen, an denen eine Kühlung mit Salzwasser erforderlich ist. Einerseits wird im Behälter für die Aufnahme der Polymermonomere während des Aufnahmeprozesses Salzwasser verwendet, um die Monomere zu flüssigen. Die Kühlzeit beträgt 2 Stunden; nach Abschluss der Aufnahme ist keine weitere Kühlung mehr notwendig. Außerdem muss nach Abschluss der Polymerisationsreaktion der Reaktor mit Salzwasser gekühlt und der Druck gesenkt werden. Die Kühlzeit beträgt 1 Stunde; nach Abschluss der Kühlung ist keine weitere Kühlung mehr erforderlich. Bei einem solchen intermittierenden Verfahren sind die Schwankungen der Kühlleistung recht groß. Was muss man daher bei der Auswahl der Kühlanlagen für die notwendigen Infrastruktureinrichtungen berücksichtigen? Wie kann man vermeiden, dass die Anlagen über einen längeren Zeitraum nur bei geringer Belastung arbeiten und nur zeitweise unter hoher Belastung stehen – damit der Energieverbrauch gesenkt werden kann?
Ich denke, dass bei der Auswahl des Kühlmittels in diesem Fall weiterhin die maximale Kühlleistung berücksichtigt werden sollte. Falls die Schwankungen groß sind, kann man in Erwägung ziehen, mehrere kleinere Kühlsysteme zu verwenden
Kältespeicherung in Eisbecken zur Lastregelung und Gewährleistung des kontinuierlichen Betriebs der Kühlanlage
Wählen Sie mehrere Kühlanlagen aus: ein paar große und eine kleine. Die kleine wird zur Leistungsanpassung verwendet und im Normalfall nicht genutzt.