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Ich habe im Jahr 2016 meinen Abschluss gemacht, mein Studienfach war Prozessanlagen- und Steuerungstechnik. Ich habe einen Job in der Branche der Rohrleitungen bekommen. Ich hoffe, dass mir die erfahrenen Kollegen etwas Ratschläge geben können
Ist das die Verrohrung der Technik? Konkrete Informationen müssen angegeben werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Graubär am 21.12.2015 um 13:12 bearbeitet. Es handelt sich um einen vielversprechenden Job – arbeiten Sie gut daran. Leitungsplanung ist der Kern der detaillierten Planung und die Disziplin mit den meisten Anforderungen. (Die Technik ist der Fachbereich mit den meisten Ausbildungsbedingungen.) Es ist das zentrale Fachgebiet der detaillierten Planung. Der Projektmanager in der aktuellen detaillierten Planung teilt sich die Aufgaben zur Prozessgestaltung und zum Rohrleitungsbaus zu je der Hälfte auf. Hier sind drei Ansätze für Sie: 1. Route der Ausbildung: Wenn Sie eine Position als Designmanager oder höher erreichen möchten, sollten Sie mit der Konstruktion beginnen und zudem umfangreiche Kenntnisse in Technologien sowie Prozesssystemen erwerben. Danach kommen Verarbeitung + Rohrleitungsanlagen + Projektmanagement. Sobald dieser Weg eingeschlagen wird, sind die Gewinne am größten. Aber es ist etwas riskant, denn für die Spritzgießerei bist du nicht die richtige Fachkraft. Außerdem bist du vielleicht nicht besonders gut in Anorganischer und Organischer Chemie. Daher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Scheiterns groß. 2. (Vor-Ort-)Management-Strategie: Entschlossen auf Prozesswissen verzichten und nur sehr wenig Wissen über Prozesssysteme erlernen. Auf die Spritzgusstechnik verzichten und stattdessen auf Handfertigung umsteigen. Denn man beginnt mit dem zweiten Bauingenieurstitel sicherlich früher als mit dem entsprechenden Titel in anderen Bereichen, und danach sollte man schnell zum ersten Bauingenieurstitel übergehen. Dann lernt man Projektmanagement-Kenntnisse und Bautechnik. Danach sind es Spezialisten für Rohrleitungen + Baustellenmanagement (Projektmanagement). Der Nachteil ist, dass es in Zukunft viele Geschäftsreisen geben wird. Außerdem ist die Arbeit vor Ort ziemlich anstrengend. Außerdem ist die Prüfung für den ersten Bauingenieurstitel in den letzten Jahren ziemlich schwierig geworden. 3. (Professionell) Technischer Ansatz: Auf Kenntnisse der Fertigungsverfahren sowie auf Kenntnisse der Fertigungssysteme wird verzichtet. Es kann nachgewiesen werden, aber es ist kein Schwerpunkt. Bemühen Sie sich, Wissen über Materialien und Spannungen zu erlernen. Danach ist der Weg Leitungen + Material sowie Leitungen + Spannung. Dieser Weg ist am Ende der einfachste zu begehen, er erfordert keine Bescheinigungen und ist außerdem ziemlich eben. Aber die Vorteile sind begrenzt; man ist bestenfalls nur Leiter einer Anlagenwartungsgruppe in einem Schaltschrankraum. Natürlich sprechen wir nur über Technik; die oben besprochenen Punkte beinhalten keine Aspekte bezüglich von Kontakten.
Die Chemiebranche befindet sich seit Langem in einer schlechten Lage – es wird in der Zukunft keine große Entwicklung geben. Im 13. Fünfjahresplan sind weiterhin Investitionen in den Verkehrsbereich am wichtigsten. Es ist daher sinnvoll, in einen anderen Bereich zu wechseln